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IFS Version 5: 4.5.4 Migrationstests bei Sekundärverpackung?
#2
Hallo Stefan,

meine Erfahrung ist, dass die Lieferanten darauf vorbereitet sind. Müssen Sie ja auch.

Bei meinem letzten AG war es so, dass Packungen in Trays gestellt und diese dann auf Palette gewickelt wurden.
Von den Lieferanten der Folien, Trays und Leim lagen Konformitätsbescheinigungen vor.
Gefragt hat der Auditor nur nach den produktberührenden Verpackungsmaterialien und so interpretiere ich auch den Text aus der Doktrin.

Allerdings setzt es voraus, dass die produktberührende Verpackung tatsächlich negative Einflüsse auf das Produkt verhindert! Nicht gegeben sehe ich so etwas z.B. bei Butter die nur in Papier eingepackt ist - da würde ich schon sicherstellen dass die Pappe des Kartons keine Gifte abgibt!!! "Schwachsinnig" fände ich dies widerum bei Konserven die in Kartons stehen. So wie es eben in der Doktrin steht. Ich sehe das Stichwort bei "negativen Einfluss auf das Lebensmittel haben KÖNNTEN". Kannst Du es ausschliessen? Na dann... Wenn nicht: Auf geht's!

Und so (na gut, vielleicht nicht ganz so krass) kann man auch beim Auditor argumentieren. Aber wie gesagt, sie vorliegen zu haben oder wenigstens danach zu fragen kann nicht schaden, spätestens in der Lieferantenbewertung kann man dann verwenden "hat geantwortet/hat nicht geantwortet/..."


Gruß
Saftschubse


Nachrichten in diesem Thema
[Kein Betreff] - von Saftschubse - 20.04.2009, 12:14
[Kein Betreff] - von Steffi - 21.04.2009, 08:25
[Kein Betreff] - von Saftschubse - 21.04.2009, 09:38
[Kein Betreff] - von Stefan - 23.04.2009, 09:35
[Kein Betreff] - von Steffi - 29.04.2009, 15:31
[Kein Betreff] - von Feinschmecker - 10.06.2009, 10:28

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