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		<title><![CDATA[Fklmh e.V.  - Vogelgrippe]]></title>
		<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/</link>
		<description><![CDATA[Fklmh e.V.  - https://wissensdatenbank.fklmh.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 22:54:59 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Impfstoff gegen Vogelgrippe]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2920</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:39:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2920</guid>
			<description><![CDATA[Im heutigem Handelsblatt ist unter der Überschrift "Glaxo-Smithkline liefert Vogelgrippe Impfstoff" ein interessanter Beitrag zur präventiven Impfmöglichkeit gegen Vogelgrippe zu lesen. <br />
<br />
Offensichtlich ist es gelungen einen Impfstoff auf den EU Markt zu bringen. <br />
<br />
Das Thema Vogelgrippe ist also weiterhin aktuell !!! <br />
<br />
Gruß <br />
<br />
Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im heutigem Handelsblatt ist unter der Überschrift "Glaxo-Smithkline liefert Vogelgrippe Impfstoff" ein interessanter Beitrag zur präventiven Impfmöglichkeit gegen Vogelgrippe zu lesen. <br />
<br />
Offensichtlich ist es gelungen einen Impfstoff auf den EU Markt zu bringen. <br />
<br />
Das Thema Vogelgrippe ist also weiterhin aktuell !!! <br />
<br />
Gruß <br />
<br />
Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vogelgrippe in der Schweiz]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2896</link>
			<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:08:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2896</guid>
			<description><![CDATA[Vogelgrippe in der Schweiz<br />
<br />
Zum ersten Mal seit 2 Jahren ist die gefährliche Vogelgrippe wieder in der Schweiz aufgetaucht. Am Sempachsee in der Nähe von Luzern sei bei einer Routinekontrolle unter 200 Tieren, das gefährliche H5N1 Virus an einer Wildente festgestellt worden, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Die Gefahr einer Ansteckung von Zuchtgeflügel bezeichneten die Behörden als gering. In der Schweiz wurden bislang insgesamt 33 Fälle von Vogelgrippe festgestellt. <br />
<br />
Quelle: Die Welt vom 28.03. 2008 <br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vogelgrippe in der Schweiz<br />
<br />
Zum ersten Mal seit 2 Jahren ist die gefährliche Vogelgrippe wieder in der Schweiz aufgetaucht. Am Sempachsee in der Nähe von Luzern sei bei einer Routinekontrolle unter 200 Tieren, das gefährliche H5N1 Virus an einer Wildente festgestellt worden, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Die Gefahr einer Ansteckung von Zuchtgeflügel bezeichneten die Behörden als gering. In der Schweiz wurden bislang insgesamt 33 Fälle von Vogelgrippe festgestellt. <br />
<br />
Quelle: Die Welt vom 28.03. 2008 <br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aviäre Influenza/Vogelgrippe wird es weiter geben...]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2812</link>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 11:33:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2812</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem im Juli Thüringen und Sachsen betroffen waren und im August es Probleme in Erlangen gab, steht jetzt Bayern wieder auf der Liste. Es wird also weiterhin über dieses Thema berichtet werden. <br />
<br />
Nutzt einfach auch die Suchfunktion oder postet hier Euere Fragen. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui <br />
<br />
<br />
<br />
AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit<br />
<br />
Bayern: 205.000 Enten werden wegen H5N1 gekeult (08.09.2007)<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Schwandorf (aho) - In zwei Entenmastbetrieben im bayerischen Landkreis<br />
Schwandorf hat am Samstagmorgen die bislang größte Massenkeulung von<br />
Geflügel wegen einer Infektion mit dem H5N1 - Vogelgrippevirus<br />
begonnen. Wenn alles planmäßig verlaufe, seien die Keulungen der<br />
2005.000 Mastenten am Abend abgeschlossen, sagte ein Sprecher des<br />
Landratsamtes Schwandorf am Samstag gegenüber der Presse.<br />
<br />
Bei 19 Proben war nach Angaben des bayerischen<br />
Verbraucherschutzministeriums das hochpathogene H5N1-Virus<br />
nachgewiesen worden, viele weitere Enten hätten Antikörper gebildet.<br />
<br />
Der Betrieb in Nittenau und Bruck ist ein Tochterunternehmen des<br />
Entenmastbetriebs in Wachenroth bei Erlangen, wo bereits Ende August<br />
166.000 Tiere wegen eines Ausbruchs der Vogelgrippe durch das<br />
H5N1-Virus Erreger getötet wurden. Sie seien in dem Tochterbetrieb im<br />
Kreis Schwandorf gemästet worden. Es sei also möglich, dass der<br />
Erreger von dort nach Mittelfranken gekommen sei, hatte das<br />
Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit<br />
mitgeteilt.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
&copy; Copyright AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit<br />
ein Service von ANIMAL-HEALTH-ONLINE<br />
WWW: &lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.animal-health-online.de"&gt;http://www.animal-health-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
E-Mail: &lt;!-- e --&gt;&lt;a href="mailto:drms@animal-health-online.de"&gt;drms@animal-health-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- e --&gt;<br />
-----------------------------------------------------------]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem im Juli Thüringen und Sachsen betroffen waren und im August es Probleme in Erlangen gab, steht jetzt Bayern wieder auf der Liste. Es wird also weiterhin über dieses Thema berichtet werden. <br />
<br />
Nutzt einfach auch die Suchfunktion oder postet hier Euere Fragen. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui <br />
<br />
<br />
<br />
AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit<br />
<br />
Bayern: 205.000 Enten werden wegen H5N1 gekeult (08.09.2007)<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Schwandorf (aho) - In zwei Entenmastbetrieben im bayerischen Landkreis<br />
Schwandorf hat am Samstagmorgen die bislang größte Massenkeulung von<br />
Geflügel wegen einer Infektion mit dem H5N1 - Vogelgrippevirus<br />
begonnen. Wenn alles planmäßig verlaufe, seien die Keulungen der<br />
2005.000 Mastenten am Abend abgeschlossen, sagte ein Sprecher des<br />
Landratsamtes Schwandorf am Samstag gegenüber der Presse.<br />
<br />
Bei 19 Proben war nach Angaben des bayerischen<br />
Verbraucherschutzministeriums das hochpathogene H5N1-Virus<br />
nachgewiesen worden, viele weitere Enten hätten Antikörper gebildet.<br />
<br />
Der Betrieb in Nittenau und Bruck ist ein Tochterunternehmen des<br />
Entenmastbetriebs in Wachenroth bei Erlangen, wo bereits Ende August<br />
166.000 Tiere wegen eines Ausbruchs der Vogelgrippe durch das<br />
H5N1-Virus Erreger getötet wurden. Sie seien in dem Tochterbetrieb im<br />
Kreis Schwandorf gemästet worden. Es sei also möglich, dass der<br />
Erreger von dort nach Mittelfranken gekommen sei, hatte das<br />
Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit<br />
mitgeteilt.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
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WWW: &lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.animal-health-online.de"&gt;http://www.animal-health-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
E-Mail: &lt;!-- e --&gt;&lt;a href="mailto:drms@animal-health-online.de"&gt;drms@animal-health-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- e --&gt;<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Information anstatt Hysterie]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2779</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 04:20:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2779</guid>
			<description><![CDATA[Über die Vogelgrippe ist mitlerweile einiges bekannt geworden, wir alle sind informiert, die einen mehr, die anderen weniger. Die Berichterstattungen von Funk und Fernsehen, Internet und auch Printmedien zeigen, dass das Thema nach wie vor aktuell ist. Bisher immer dann wenn es zu Vogelschwärmen/Vogelzug kam. Hauptsächlich durch Wassergeflügel übertragbar. Nun traten erstmals "mitten im Sommer" Fälle in Nürnberg und auch im Raum Leipzig auf. Jüngst werden erste Verdachstfälle aus Frankreich gemeldet. Es werden nicht die letzten sein. <br />
<br />
Übertriebene Maßnahmen und wilder Aktionismus gehören hoffentlich der Vergangenheit an und man geht bei den erforderlichen Maßnahmen besonnen um. Die Zeiten der propagierten Notwendigkeit  privater "Tamiflu Bevorratung" und der Verkauf von überteuerten, dazu noch unnötigen Schutzanzügen incl. Schutzmasken für die Allgemeinheit sollten widerlegt sein.<br />
<br />
Durch die Übertragung von Wildgeflügel ist diese Form der Vogelgrippe nicht zu beherrschen, dass muss man wissen. Fakt ist auch, dass es Weltweit im Vergleich nur wenige Menschen gibt, die aufgrund innigem Kontakt mit infiziertem Geflügel erkrankt sind, wir jedoch allein in Deutschland durch die "normale Influenza" im Durchschnitt jährlich  10000 Tote zu beklagen haben. Darüber liest man in den Medien nichts. <br />
<br />
Deshalb sollte man die jüngsten Meldungen ernst nehmen, aber nicht überbewerten und auch keine Hysterie verbreiten. <br />
<br />
Es grüßt Euch Euer <br />
<br />
Druide]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Über die Vogelgrippe ist mitlerweile einiges bekannt geworden, wir alle sind informiert, die einen mehr, die anderen weniger. Die Berichterstattungen von Funk und Fernsehen, Internet und auch Printmedien zeigen, dass das Thema nach wie vor aktuell ist. Bisher immer dann wenn es zu Vogelschwärmen/Vogelzug kam. Hauptsächlich durch Wassergeflügel übertragbar. Nun traten erstmals "mitten im Sommer" Fälle in Nürnberg und auch im Raum Leipzig auf. Jüngst werden erste Verdachstfälle aus Frankreich gemeldet. Es werden nicht die letzten sein. <br />
<br />
Übertriebene Maßnahmen und wilder Aktionismus gehören hoffentlich der Vergangenheit an und man geht bei den erforderlichen Maßnahmen besonnen um. Die Zeiten der propagierten Notwendigkeit  privater "Tamiflu Bevorratung" und der Verkauf von überteuerten, dazu noch unnötigen Schutzanzügen incl. Schutzmasken für die Allgemeinheit sollten widerlegt sein.<br />
<br />
Durch die Übertragung von Wildgeflügel ist diese Form der Vogelgrippe nicht zu beherrschen, dass muss man wissen. Fakt ist auch, dass es Weltweit im Vergleich nur wenige Menschen gibt, die aufgrund innigem Kontakt mit infiziertem Geflügel erkrankt sind, wir jedoch allein in Deutschland durch die "normale Influenza" im Durchschnitt jährlich  10000 Tote zu beklagen haben. Darüber liest man in den Medien nichts. <br />
<br />
Deshalb sollte man die jüngsten Meldungen ernst nehmen, aber nicht überbewerten und auch keine Hysterie verbreiten. <br />
<br />
Es grüßt Euch Euer <br />
<br />
Druide]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[und es geht weiter.....]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2776</link>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 08:27:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=416">Sumpfhuhn007</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2776</guid>
			<description><![CDATA[auf das bin ich heute gestossen<br />
<br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.focus.de/gesundheit/news/tierseuche_aid_64300.html"&gt;http://www.focus.de/gesundheit/news/tie ... 64300.html&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[auf das bin ich heute gestossen<br />
<br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.focus.de/gesundheit/news/tierseuche_aid_64300.html"&gt;http://www.focus.de/gesundheit/news/tie ... 64300.html&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ministerium lockert Stallpflicht für Geflügel]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2754</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2007 13:16:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2754</guid>
			<description><![CDATA[Die neue Einschätzung des FLI zeigt Auswirkungen... <br />
<br />
Gruß Drui <br />
<br />
Vogelgrippe: Ministerium lockert Stallpflicht für Geflügel<br />
  <br />
Kiel (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher (CDU) hat die Stallpflicht für Geflügel weiter gelockert. Bislang seien rund 20 Prozent der Landesfläche für Geflügel von der Stallpflicht betroffen, sagte der Minister am Mittwoch in Kiel. Künftig betrage die Fläche nur noch zwei Prozent. Unverändert bleibe die Stallpflicht für Geflügel in einem Umkreis von 500 Metern bei Küstensäumen an Nord- und Ostsee, den großen Inseln, bei ausgewiesenen Naturschutzzonen sowie an der Westküste und dem Elbufersaum. Der Minister begründete die Entscheidung mit einer neuen Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts zur Vogelgrippe. <br />
<br />
Quelle: Lübecker Nachrichten online <br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.ln-online.de"&gt;http://www.ln-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
<br />
<a href="http://www.ln-online.de/news/print/2146195" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Einschätzung des FLI zeigt Auswirkungen... <br />
<br />
Gruß Drui <br />
<br />
Vogelgrippe: Ministerium lockert Stallpflicht für Geflügel<br />
  <br />
Kiel (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher (CDU) hat die Stallpflicht für Geflügel weiter gelockert. Bislang seien rund 20 Prozent der Landesfläche für Geflügel von der Stallpflicht betroffen, sagte der Minister am Mittwoch in Kiel. Künftig betrage die Fläche nur noch zwei Prozent. Unverändert bleibe die Stallpflicht für Geflügel in einem Umkreis von 500 Metern bei Küstensäumen an Nord- und Ostsee, den großen Inseln, bei ausgewiesenen Naturschutzzonen sowie an der Westküste und dem Elbufersaum. Der Minister begründete die Entscheidung mit einer neuen Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts zur Vogelgrippe. <br />
<br />
Quelle: Lübecker Nachrichten online <br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.ln-online.de"&gt;http://www.ln-online.de&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
<br />
<a href="http://www.ln-online.de/news/print/2146195" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Risikoeinschätzung "Vogelgrippe"]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2752</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2007 20:21:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2752</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts:</span> <br />
  <br />
Infektionsrisiko für Hausgeflügel durch „Vogelgrippe“ gesunken – Influenzaviren bei Wildvögeln weiter genau beobachten.<br />
 <br />
Insel Riems, 27. April 2007. In seiner aktuellen Bewertung zur Einschleppung von hochpathogenem aviärem Influenzavirus H5N1 („Vogelgrippe“) in Nutzgeflügelbestände in Deutschland stuft das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Risiko durch Wildvögel insgesamt als mäßig ein. Damit sinkt die Risikoeinschätzung im Vergleich zum Februar um eine Stufe. Seit August 2006 wurden in Europa keine Fälle von hochpathogenem H5N1 bei Wildvögeln mehr festgestellt. „Wir können trotzdem nicht ausschließen, dass das Virus bei Wildvögeln noch auf niedrigem Niveau vorhanden ist,“ sagt Prof. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI.  Dies zeigten die Ausbrüche in Ungarn im Frühjahr 2007. Selbst bei höheren Probenzahlen könne das Monitoring, also  die Untersuchung lebender und tot aufgefundener Wildvögel, lediglich Stichproben liefern. Weiterhin sei es wichtig, nicht nur H5N1 im Auge zu behalten, sondern aviäre Influenzaviren generell. Aus bei Wildvögeln vorkommenden geringpathogenen, also nicht krankmachenden Viren der Subtypen H5 und H7, können durch Mutation jederzeit hochpathogene Geflügelpestviren entstehen.<br />
Nach Einschätzung des FLI ermöglicht die veränderte Risikolage eine zeitnahe Lockerung des derzeit geltenden Aufstallungsgebotes. Dieses könnte dann nur noch in bestimmten Risikogebieten gelten.<br />
In der aktuellen Bewertung unterscheidet das FLI zwischen dem Risiko durch Zugvögel und Wildvögel. Während nach fast abgeschlossenem Frühjahrszug das Einschleppungsrisiko über Zugvögel als gering eingeschätzt wird, stellt der Kontakt von Hausgeflügel zu heimischen Wildvögeln ein mäßiges Einschleppungsrisiko dar. Der Ausbruch der Geflügelpest bei Gänsen in Ungarn im Januar 2007 weist aber darauf hin, dass H5N1 bei Wildvögeln weiterhin vorkommt. Als wahrscheinliche Ursache dieses Ausbruchs nennt die Weltorganisation für Tiergesundheit OIE den Viruseintrag durch Kontakt zu infizierten Wildvögeln.<br />
Die ausführliche Risikobewertung und den dazugehörigen Lagebericht zur aviären Influenza stellt das FLI auf seiner Internetseite &lt;!-- w --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.fli.bund.de"&gt;www.fli.bund.de&lt;/a&gt;&lt;!-- w --&gt; zur Verfügung.<br />
<br />
Quelle: © Friedrich-Loeffler-Institut  <br />
<a href="http://www.fli.bund.de/253.98.html?&amp;no_cache=1&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=385&amp;cHash=6d104b2488" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fli.bund.de/253.98.html?&amp;no_c...6d104b2488</a><br />
<br />
Gruß Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts:</span> <br />
  <br />
Infektionsrisiko für Hausgeflügel durch „Vogelgrippe“ gesunken – Influenzaviren bei Wildvögeln weiter genau beobachten.<br />
 <br />
Insel Riems, 27. April 2007. In seiner aktuellen Bewertung zur Einschleppung von hochpathogenem aviärem Influenzavirus H5N1 („Vogelgrippe“) in Nutzgeflügelbestände in Deutschland stuft das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das Risiko durch Wildvögel insgesamt als mäßig ein. Damit sinkt die Risikoeinschätzung im Vergleich zum Februar um eine Stufe. Seit August 2006 wurden in Europa keine Fälle von hochpathogenem H5N1 bei Wildvögeln mehr festgestellt. „Wir können trotzdem nicht ausschließen, dass das Virus bei Wildvögeln noch auf niedrigem Niveau vorhanden ist,“ sagt Prof. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI.  Dies zeigten die Ausbrüche in Ungarn im Frühjahr 2007. Selbst bei höheren Probenzahlen könne das Monitoring, also  die Untersuchung lebender und tot aufgefundener Wildvögel, lediglich Stichproben liefern. Weiterhin sei es wichtig, nicht nur H5N1 im Auge zu behalten, sondern aviäre Influenzaviren generell. Aus bei Wildvögeln vorkommenden geringpathogenen, also nicht krankmachenden Viren der Subtypen H5 und H7, können durch Mutation jederzeit hochpathogene Geflügelpestviren entstehen.<br />
Nach Einschätzung des FLI ermöglicht die veränderte Risikolage eine zeitnahe Lockerung des derzeit geltenden Aufstallungsgebotes. Dieses könnte dann nur noch in bestimmten Risikogebieten gelten.<br />
In der aktuellen Bewertung unterscheidet das FLI zwischen dem Risiko durch Zugvögel und Wildvögel. Während nach fast abgeschlossenem Frühjahrszug das Einschleppungsrisiko über Zugvögel als gering eingeschätzt wird, stellt der Kontakt von Hausgeflügel zu heimischen Wildvögeln ein mäßiges Einschleppungsrisiko dar. Der Ausbruch der Geflügelpest bei Gänsen in Ungarn im Januar 2007 weist aber darauf hin, dass H5N1 bei Wildvögeln weiterhin vorkommt. Als wahrscheinliche Ursache dieses Ausbruchs nennt die Weltorganisation für Tiergesundheit OIE den Viruseintrag durch Kontakt zu infizierten Wildvögeln.<br />
Die ausführliche Risikobewertung und den dazugehörigen Lagebericht zur aviären Influenza stellt das FLI auf seiner Internetseite &lt;!-- w --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.fli.bund.de"&gt;www.fli.bund.de&lt;/a&gt;&lt;!-- w --&gt; zur Verfügung.<br />
<br />
Quelle: © Friedrich-Loeffler-Institut  <br />
<a href="http://www.fli.bund.de/253.98.html?&amp;no_cache=1&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=385&amp;cHash=6d104b2488" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fli.bund.de/253.98.html?&amp;no_c...6d104b2488</a><br />
<br />
Gruß Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefälschtes Tamiflu im Internet]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2751</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2007 20:02:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2751</guid>
			<description><![CDATA[Amt warnt vor gefälschtem Grippemittel Tamiflu aus Internet <br />
<br />
Bonn (dpa) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat vor gefälschtem Tamiflu aus dem Internet gewarnt. Fälschungen des verschreibungspflichtigen Grippemittels mit dem Wirkstoff Oseltamivir seien in Südkorea sichergestellt und in einem Fall über das Internet bezogen worden, berichtete das BfArM am Dienstag in Bonn. Analysen ergaben, dass das Produkt keinen Wirkstoff oder statt des Wirkstoffs Oseltamivir das Antibiotikum Metronidazol enthielt. Tamiflu ist in der EU zur Behandlung der Grippe zugelassen. Wegen der in Südostasien aufgetretenen Vogelgrippe bestehe dort ein Anreiz, Tamiflu oder Fälschungen dieses Arzneimittels über unseriöse Wege zu vertreiben.<br />
<br />
Das BfArM warnte generell davor, Arzneimittel aus unsicheren Quellen über das Internet zu erwerben. Sie könnten gefälscht sein oder Inhaltsstoffe ohne Kennzeichnung enthalten. «Für den Patienten sind die geschickten Fälschungen in der Regel nicht zu erkennen», sagte BfArM-Leiter Prof. Reinhard Kurth. Die Einnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne Konsultation eines Arztes könne zudem wegen der fehlenden ärztlichen Kontrolle mit hohen Risiken für die Gesundheit verbunden sein.<br />
<br />
Quelle: Greenpeace-Magazin<br />
<br />
<a href="http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=75496&amp;more=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a><br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Amt warnt vor gefälschtem Grippemittel Tamiflu aus Internet <br />
<br />
Bonn (dpa) - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat vor gefälschtem Tamiflu aus dem Internet gewarnt. Fälschungen des verschreibungspflichtigen Grippemittels mit dem Wirkstoff Oseltamivir seien in Südkorea sichergestellt und in einem Fall über das Internet bezogen worden, berichtete das BfArM am Dienstag in Bonn. Analysen ergaben, dass das Produkt keinen Wirkstoff oder statt des Wirkstoffs Oseltamivir das Antibiotikum Metronidazol enthielt. Tamiflu ist in der EU zur Behandlung der Grippe zugelassen. Wegen der in Südostasien aufgetretenen Vogelgrippe bestehe dort ein Anreiz, Tamiflu oder Fälschungen dieses Arzneimittels über unseriöse Wege zu vertreiben.<br />
<br />
Das BfArM warnte generell davor, Arzneimittel aus unsicheren Quellen über das Internet zu erwerben. Sie könnten gefälscht sein oder Inhaltsstoffe ohne Kennzeichnung enthalten. «Für den Patienten sind die geschickten Fälschungen in der Regel nicht zu erkennen», sagte BfArM-Leiter Prof. Reinhard Kurth. Die Einnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne Konsultation eines Arztes könne zudem wegen der fehlenden ärztlichen Kontrolle mit hohen Risiken für die Gesundheit verbunden sein.<br />
<br />
Quelle: Greenpeace-Magazin<br />
<br />
<a href="http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=75496&amp;more=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a><br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer H5N1 - Impfstoff soll vor Grippe Pandemie schützen]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2682</link>
			<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 14:37:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2682</guid>
			<description><![CDATA[auch interessant.....<br />
<br />
Gruß Drui <br />
<br />
<br />
<br />
****<br />
<br />
Ärzte Zeitung, 09.02.2007<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Neuer H5N1-Impfstoff soll vor Grippe-Pandemie schützen</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vakzine enthält nur minimale Antigenmengen</span><br />
<br />
BERLIN (gvg). Der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline <br />
(GSK) hat einen neuen, prä-pandemischen Grippeimpfstoff zur Zulassung eingereicht. Er führt zu starken Immun-reaktionen, obwohl er nur minimale Mengen Grippeantigen enthält.<br />
<br />
Der Impfstoff Panderix™ richtet sich gegen den Virenstamm H5N1, den Erreger der derzeit in vielen Ländern kursierenden Vogelgrippe. Er enthält nur noch 3,75 µg des Hämagglutinin-Antigens (HA), führt aber dennoch bei über 80 Prozent der Probanden zu einer protektiven Antikörperantwort. In dem 2005 von GSK zur Zulassung eingereichten Vorläufer Daronrix™ waren es noch 15 µg. Andere H5N1-Impfstoffe enthalten noch deutlich mehr Antigen.<br />
<br />
Die Antigenmenge sei ganz entscheidend für die Frage, wie viel Impfstoff im Pandemiefall schnell produziert werden könne, erläuterte GSK-Impfstoffexperte Norbert Hehme. <br />
<br />
So wurden in den ersten Studien mit Pandemie-Impfstoffen in den USA zwei Impfungen zu je 90 µg HA geprüft. "Das hätte bei den derzeitigen Produktionskapazitäten für 90 Millionen Menschen gereicht", so Hehme in Berlin. Von einem Impfstoff, der nur 3,75 µg HA enthält, könnten unter den aktuellen Herstellungsbedingungen schon über eine Milliarde Impfdosen produziert werden.<br />
<br />
Möglich wird die extreme Verdünnung durch ein neues <br />
aluminiumhaltiges Adjuvans, mit dem die Immunogenität des Impfstoffs erheblich verstärkt werden kann.Hinter so genannten prä-pandemischen Impfstoffen - wie dem derzeit zur Zulassung eingereichten -steht das Konzept einer prophylaktischen Impfung im Vorfeld einer Pandemie. Die Impfung gegen Viren der Variante H5N1 würde zwar nicht vor dem Pandemie-Virus schützen, könnte aber zumindest eine Teilimmunität hervorrufen. Dass das nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, haben Tierversuche ergeben. In den Versuchen konnte der Impfstoff <br />
teilweise eine Kreuzimmunität gegenüber anderen Virusvarianten erzeugen. Eine prä-pandemische Impfung würde gemacht, wenn ein Pandemie-Virus häufiger von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Impfung könnte die Zeit überbrücken helfen, bis ein spezifischer <br />
Pandemie-Impfstoff zur Verfügung steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Probanden gesucht</span></span><br />
Ab Februar 2007 beginnt eine weitere Studie mit einem Impfstoff gegen H5N1. Bei der bundesweiten Studie von GSK mit 504 Probanden soll außer der Verträglichkeit des Impfstoffs geprüft werden, in welchem Ausmaß die körpereigenen Abwehrkräfte stimuliert werden. Für diese Studie werden in Deutschland 18- bis 60-jährige Probanden gesucht. Infos unter Telefon: 0180-3 45 61 00.<br />
<br />
Copyright © 1997-2007 by <br />
<br />
Ärzte Zeitung<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/09/025a0403.asp?nproductid=4968&amp;;narticleid=437403&amp;cat=/medizin/grippe/vogelgrippe&amp;bPrint=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Text online lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[auch interessant.....<br />
<br />
Gruß Drui <br />
<br />
<br />
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<br />
Ärzte Zeitung, 09.02.2007<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Neuer H5N1-Impfstoff soll vor Grippe-Pandemie schützen</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vakzine enthält nur minimale Antigenmengen</span><br />
<br />
BERLIN (gvg). Der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline <br />
(GSK) hat einen neuen, prä-pandemischen Grippeimpfstoff zur Zulassung eingereicht. Er führt zu starken Immun-reaktionen, obwohl er nur minimale Mengen Grippeantigen enthält.<br />
<br />
Der Impfstoff Panderix™ richtet sich gegen den Virenstamm H5N1, den Erreger der derzeit in vielen Ländern kursierenden Vogelgrippe. Er enthält nur noch 3,75 µg des Hämagglutinin-Antigens (HA), führt aber dennoch bei über 80 Prozent der Probanden zu einer protektiven Antikörperantwort. In dem 2005 von GSK zur Zulassung eingereichten Vorläufer Daronrix™ waren es noch 15 µg. Andere H5N1-Impfstoffe enthalten noch deutlich mehr Antigen.<br />
<br />
Die Antigenmenge sei ganz entscheidend für die Frage, wie viel Impfstoff im Pandemiefall schnell produziert werden könne, erläuterte GSK-Impfstoffexperte Norbert Hehme. <br />
<br />
So wurden in den ersten Studien mit Pandemie-Impfstoffen in den USA zwei Impfungen zu je 90 µg HA geprüft. "Das hätte bei den derzeitigen Produktionskapazitäten für 90 Millionen Menschen gereicht", so Hehme in Berlin. Von einem Impfstoff, der nur 3,75 µg HA enthält, könnten unter den aktuellen Herstellungsbedingungen schon über eine Milliarde Impfdosen produziert werden.<br />
<br />
Möglich wird die extreme Verdünnung durch ein neues <br />
aluminiumhaltiges Adjuvans, mit dem die Immunogenität des Impfstoffs erheblich verstärkt werden kann.Hinter so genannten prä-pandemischen Impfstoffen - wie dem derzeit zur Zulassung eingereichten -steht das Konzept einer prophylaktischen Impfung im Vorfeld einer Pandemie. Die Impfung gegen Viren der Variante H5N1 würde zwar nicht vor dem Pandemie-Virus schützen, könnte aber zumindest eine Teilimmunität hervorrufen. Dass das nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, haben Tierversuche ergeben. In den Versuchen konnte der Impfstoff <br />
teilweise eine Kreuzimmunität gegenüber anderen Virusvarianten erzeugen. Eine prä-pandemische Impfung würde gemacht, wenn ein Pandemie-Virus häufiger von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Impfung könnte die Zeit überbrücken helfen, bis ein spezifischer <br />
Pandemie-Impfstoff zur Verfügung steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Probanden gesucht</span></span><br />
Ab Februar 2007 beginnt eine weitere Studie mit einem Impfstoff gegen H5N1. Bei der bundesweiten Studie von GSK mit 504 Probanden soll außer der Verträglichkeit des Impfstoffs geprüft werden, in welchem Ausmaß die körpereigenen Abwehrkräfte stimuliert werden. Für diese Studie werden in Deutschland 18- bis 60-jährige Probanden gesucht. Infos unter Telefon: 0180-3 45 61 00.<br />
<br />
Copyright © 1997-2007 by <br />
<br />
Ärzte Zeitung<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/09/025a0403.asp?nproductid=4968&amp;;narticleid=437403&amp;cat=/medizin/grippe/vogelgrippe&amp;bPrint=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Text online lesen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei der Bekämpfung ist nicht nur die Stallhygiene wichtig]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2662</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 13:02:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=481">mglass</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2662</guid>
			<description><![CDATA[Bei der Bekämpfung des Vogelgrippe-Erregers H5N1 ist zu <br />
<br />
beachten, dass nicht nur Nutzvieh in den Ställen lebt, sondern auch Ratten und Mäuse, die <br />
<br />
Krankheiten in der Regel sehr schnell weiter verbreiten, ohne selbst zu erkranken.<br />
Daher <br />
<br />
nützt kein Keulen der Tierbestände, wenn nicht zuvor den Nagern der Übertritt auf andere <br />
<br />
Gebäude, Fahrzeuge oder Grundstücke verwehrt wurde. In Niedersachsen gibt das LAVES <br />
<br />
(Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) gute Auskunft und hat einige <br />
<br />
Handlungsanweisungen veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Bekämpfung des Vogelgrippe-Erregers H5N1 ist zu <br />
<br />
beachten, dass nicht nur Nutzvieh in den Ställen lebt, sondern auch Ratten und Mäuse, die <br />
<br />
Krankheiten in der Regel sehr schnell weiter verbreiten, ohne selbst zu erkranken.<br />
Daher <br />
<br />
nützt kein Keulen der Tierbestände, wenn nicht zuvor den Nagern der Übertritt auf andere <br />
<br />
Gebäude, Fahrzeuge oder Grundstücke verwehrt wurde. In Niedersachsen gibt das LAVES <br />
<br />
(Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) gute Auskunft und hat einige <br />
<br />
Handlungsanweisungen veröffentlicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rechtliches zur Geflügelpest....]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2632</link>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 16:34:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2632</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl106s2663.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zweite Verordnung zur Änderung von Verordnungen zum Schutz vor Geflügelpest vom 24.11. 2006</a><br />
<br />
<br />
Gruß <br />
<br />
<br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl106s2663.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zweite Verordnung zur Änderung von Verordnungen zum Schutz vor Geflügelpest vom 24.11. 2006</a><br />
<br />
<br />
Gruß <br />
<br />
<br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tamiflu vielfach gefragt, jetzt gerügt]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2616</link>
			<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 08:36:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2616</guid>
			<description><![CDATA[Alle wollten es zu Beginn der Vogelgrippe haben, das Medikament <br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-448226,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tamiflu</a> war in aller Munde und die Apotheken konnten sich vor Anfragen nicht retten. Gibt es jetzt Grund zur Sorge ? <br />
<br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle wollten es zu Beginn der Vogelgrippe haben, das Medikament <br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-448226,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tamiflu</a> war in aller Munde und die Apotheken konnten sich vor Anfragen nicht retten. Gibt es jetzt Grund zur Sorge ? <br />
<br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Experten warnen vor erneuter Vogelgrippe Panik]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2598</link>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 08:35:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2598</guid>
			<description><![CDATA[Hier ein Link für <br />
<br />
Euch<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/31/195a0301.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Experten warnen jetzt vor einer erneuten Vogelgrippe-Panik</a><br />
<br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier ein Link für <br />
<br />
Euch<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/31/195a0301.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Experten warnen jetzt vor einer erneuten Vogelgrippe-Panik</a><br />
<br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutschland gut vorbereitet auf Vogelgrippe]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2597</link>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 08:32:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2597</guid>
			<description><![CDATA[Hie ein Artikel aus der Ärztezeitung. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui  <br />
<br />
<br />
<br />
**************<br />
<br />
Ärzte Zeitung, 31.10.2006<br />
<br />
Deutschland gut vorbereitet auf Vogelgrippe<br />
<br />
RIEMS (eb). Wenn die Temperaturen sinken, kann sich Vogelgrippe in <br />
Deutschland wieder ausbreiten. Grund zu übertriebener Angst gibt es aber nicht. Denn Wissenschaftler sind jetzt noch besser darauf vorbereitet.<br />
Professor Thomas Mettenleiter vom Bundesinstitut für Tiergesundheit in Riems hält es für möglich, daß durch den Vogelzug neue H5N1-Viren eingeschleppt werden. Es können sich aber auch vorhandene Viren wieder <br />
ausbreiten. <br />
<br />
Das Institut hat sein Untersuchungsverfahren dafür beschleunigt. Damit <br />
es nicht zu Übertragungen durch Zugvögel kommt, muß in Gebieten, wo diese rasten, das Geflügel im Stall bleiben.<br />
<br />
Quelle:  Ärzte Zeitung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hie ein Artikel aus der Ärztezeitung. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui  <br />
<br />
<br />
<br />
**************<br />
<br />
Ärzte Zeitung, 31.10.2006<br />
<br />
Deutschland gut vorbereitet auf Vogelgrippe<br />
<br />
RIEMS (eb). Wenn die Temperaturen sinken, kann sich Vogelgrippe in <br />
Deutschland wieder ausbreiten. Grund zu übertriebener Angst gibt es aber nicht. Denn Wissenschaftler sind jetzt noch besser darauf vorbereitet.<br />
Professor Thomas Mettenleiter vom Bundesinstitut für Tiergesundheit in Riems hält es für möglich, daß durch den Vogelzug neue H5N1-Viren eingeschleppt werden. Es können sich aber auch vorhandene Viren wieder <br />
ausbreiten. <br />
<br />
Das Institut hat sein Untersuchungsverfahren dafür beschleunigt. Damit <br />
es nicht zu Übertragungen durch Zugvögel kommt, muß in Gebieten, wo diese rasten, das Geflügel im Stall bleiben.<br />
<br />
Quelle:  Ärzte Zeitung]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Können sich auch Hunde mit Vogelgrippe Virus infizieren ?]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2596</link>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 08:28:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=2596</guid>
			<description><![CDATA[Ein Artikel, den ich Euch nicht vorenthalten möchte: <br />
Gruß Drui <br />
<br />
<br />
Hunde können sich mit dem Vogelgrippevirus infizieren und <br />
verenden (23.10.2006)<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Bangkok <br />
<br />
(aho) - Thailändische Wissenschaftler berichten jetzt in einer<br />
Fachzeitschrift über einen etwa ein Jahr alten Hund, der<br />
offensichtlich Opfer des gefürchteten H5N1 - Vogelgrippevirus wurde.<br />
Wie der Tierbesitzer den Wissenschaftlern berichtete, hatte der Hund<br />
eine rohe Ente gefressen. In der Gegend grassierte zur gleichen Zeit<br />
die Vogelgrippe. Fünf Tage danach zeigte der Hund Fieber, eine<br />
keuchende Atmung und Apathie. Ein Tag später verendete der Hund. Der<br />
Kadaver wurde einer Sektion unterzogen. Hierbei wurden massive<br />
Lungenveränderungen und ein Lungenödem entdeckt. Ebenso waren <br />
Milz,Leber und die Nieren geschädigt. Das H5N1 - Virus konnte aus<br />
verschiednen Organen isoliert werden.<br />
<br />
Songserm T, Amonsin A, Jam-on R, Sae-Heng N, Pariyothorn N, Payungporn S.Fatal avian influenza A H5N1 in a dog.Emerg Infect Dis, Vol. 12, No. 11, November 2006, pp. 1744 - <br />
1747<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Quelle:  AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Artikel, den ich Euch nicht vorenthalten möchte: <br />
Gruß Drui <br />
<br />
<br />
Hunde können sich mit dem Vogelgrippevirus infizieren und <br />
verenden (23.10.2006)<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Bangkok <br />
<br />
(aho) - Thailändische Wissenschaftler berichten jetzt in einer<br />
Fachzeitschrift über einen etwa ein Jahr alten Hund, der<br />
offensichtlich Opfer des gefürchteten H5N1 - Vogelgrippevirus wurde.<br />
Wie der Tierbesitzer den Wissenschaftlern berichtete, hatte der Hund<br />
eine rohe Ente gefressen. In der Gegend grassierte zur gleichen Zeit<br />
die Vogelgrippe. Fünf Tage danach zeigte der Hund Fieber, eine<br />
keuchende Atmung und Apathie. Ein Tag später verendete der Hund. Der<br />
Kadaver wurde einer Sektion unterzogen. Hierbei wurden massive<br />
Lungenveränderungen und ein Lungenödem entdeckt. Ebenso waren <br />
Milz,Leber und die Nieren geschädigt. Das H5N1 - Virus konnte aus<br />
verschiednen Organen isoliert werden.<br />
<br />
Songserm T, Amonsin A, Jam-on R, Sae-Heng N, Pariyothorn N, Payungporn S.Fatal avian influenza A H5N1 in a dog.Emerg Infect Dis, Vol. 12, No. 11, November 2006, pp. 1744 - <br />
1747<br />
-----------------------------------------------------------<br />
Quelle:  AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>