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		<title><![CDATA[Fklmh e.V.  - Off-Topic]]></title>
		<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/</link>
		<description><![CDATA[Fklmh e.V.  - https://wissensdatenbank.fklmh.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 06:57:12 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Digitalisierung]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3538</link>
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 10:33:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=564">laganon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3538</guid>
			<description><![CDATA[Während meiner heutigen Recherche bin ich auf zwei interessante Artikel gestoßen, die in einen Zusammenhang gestellt, ein interessantes Bild ergeben. Es geht um das in vielen Foren und Gremien diskutierte Wort "Digitalisierung" ... Und da wir uns als Fachkreis Lebensmittelhygiene e.V. schon seit unserer Gründung vor über 20 Jahren im digitalen Raum, beziehungsweise im weltweiten Spinnennetz herumtreiben, denke ich mir, dass auch wir uns einmal diesem Thema widmen sollten.<br />
<br />
Dem Thema möchte ich mich gerne mit einem meiner Lieblingszitate beginnen, welches von Markus Reimer (<a href="https://markusreimer.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://markusreimer.com</a>) stammt:<br />
<br />
„Ein Blatt Papier einzuscannen und daraus ein PDF zu generieren ist keine Digitale Transformation. Noch nicht einmal fast!“.<br />
Natürlich wird nun die Diskussion beginnen, ob dieses Zitat in diesen Zusammenhang richtig ist, doch ich möchte den Kritikern gerne schon im Vorfeld entgegnen: "Kommunikation ist nicht das, was gesagt (geschrieben) wird, sondern das was ankommt." ... Doch kommen wir wieder zurück zum Blog.<br />
<br />
Quelle 1:<br />
In meiner Lieblingszeitung QZ wurde das Ergebnis einer Studie von Bitkom Research und der IT-Dienstleister Tata Consultancy Services (TCS) zur Digitalisierung oder besser zu den Bremsklötzern der Digitalisierung veröffentlicht. (<a href="https://www.qz-online.de/a/news/das-bremst-unternehmen-bei-der-digitalis-626086" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.qz-online.de/Das-bremst-Unternehmen-bei-der-Digitalisierung 09.02.2022</a>). Die Befragung wird seit mehreren Jahren durchgeführt, wobei die Angabe der Hinderungsgründe gegebenenfalls vorgegeben wird. Seit 2017 etwa gleichbleibend geben 30 % der befragten Unternehmen an, dass die Digitalisierung in ihrem Unternehmen wegen fehlenden Vorgaben der Geschäftsführung und dem Mangel an Fachkräften nicht vorankommt.<br />
<br />
Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass die Geschäftsführung ein Mitspracherecht in der Orientierung des Unternehmens haben sollte. Ich würde daher den ersten Punkt gar nicht so sehr als "Bremsklotz" sehen. Denn dies wäre nur korrekt, wenn man mit der Annahme an die Diskussion herangeht, dass eine analoge Arbeit, als das Gegenteil der Digitalisierung, schlecht ist. Bei dieser Annahme wäre eine Digitalisierung für jedes Unternehmen verpflichtend und daraus folgend eine Weigerung durch die Geschäftsführung ein Bremsklotz. Auch das Argument der fehlenden Fachkräfte möchte ich nicht gelten lassen, da die benötigte Ressourcen durch die Geschäftsführung unter Berücksichtigung der oben genannten Ausrichtung des Unternehmens vorgegeben wird.<br />
<br />
Interessant ist für mich aber, dass die beiden Top-Bremsklötzer und in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen haben. 62 Prozent der Unternehmen (2017 noch 41%) geben an, dass die Digitalisierung wegen des Datenschutzes nicht vorankommt. 56 % (2017 noch 47%) meinen auch, die IT-Sicherheit spielt eine wichtige Rolle für die langsame Entwicklung. ... <br />
<br />
Quelle 2:<br />
Das BMEL fördert schon seit einiger Zeit digitale Projekte. Der folgende <a href="https://youtu.be/KqM0M70RzwQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Videolink</a> gibt einen sehr schönen Einblick in die Idee und das Konzept.<br />
<br />
Fazit:<br />
Ich möchte mein Fazit sehr vorsichtig formulieren, aber vergleicht man beide Quellen, so bekommt man doch den Eindruck, dass gerade die Studiengestalter der Quelle 1 noch nicht ganz verstanden haben, worum es bei Digitalisierung wirklich geht. Die Hinderungsgründe können sehr vielfältig sein. Einige wie die Konnektivität der einzelnen Systeme, die Robustheit der Geräte im Alltag und die digitale Infrastruktur zur Übermittlung der Datenmangen an die Orte, an denen sie benötigt werden, wurden im Video angesprochen. Weitere wichtige Themen sind:<br />
- der erzielte Mehrwert gegenüber der analogen Datenerfassung,<br />
- die Zuverlässigkeit der durch künstliche Intelligenz ausgewerteten Daten gegenüber dem komplexen Berufserfahrungswert eines Mitarbeiters <br />
und einiges mehr.<br />
<br />
Doch den Datenschutz als Hauptgrund dafür aufzuführen, dass eine Digitalisierung nicht vorankommt, weist aus meiner persönlichen Erfahrung eher darauf hin, dass Digitalisierung bei den befragten Unternehmen als erstes mit dem Sammeln von Daten verwechselt wird. Und dies bringt mich zu oben genannten Zitat von Markus Reimer. <br />
<br />
Digitalisierung ist einer der wichtigsten Wege zu einer gesünderen, nachhaltigen und fairen Lebensmittel und umfasst nicht nur die Erzeugung, sondern auch die Herstellung von Lebensmittel, die Umsetzung von Hygienekonzepten und vor allem auch die Transparenz innerhalb der Lebensmittelkette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während meiner heutigen Recherche bin ich auf zwei interessante Artikel gestoßen, die in einen Zusammenhang gestellt, ein interessantes Bild ergeben. Es geht um das in vielen Foren und Gremien diskutierte Wort "Digitalisierung" ... Und da wir uns als Fachkreis Lebensmittelhygiene e.V. schon seit unserer Gründung vor über 20 Jahren im digitalen Raum, beziehungsweise im weltweiten Spinnennetz herumtreiben, denke ich mir, dass auch wir uns einmal diesem Thema widmen sollten.<br />
<br />
Dem Thema möchte ich mich gerne mit einem meiner Lieblingszitate beginnen, welches von Markus Reimer (<a href="https://markusreimer.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://markusreimer.com</a>) stammt:<br />
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„Ein Blatt Papier einzuscannen und daraus ein PDF zu generieren ist keine Digitale Transformation. Noch nicht einmal fast!“.<br />
Natürlich wird nun die Diskussion beginnen, ob dieses Zitat in diesen Zusammenhang richtig ist, doch ich möchte den Kritikern gerne schon im Vorfeld entgegnen: "Kommunikation ist nicht das, was gesagt (geschrieben) wird, sondern das was ankommt." ... Doch kommen wir wieder zurück zum Blog.<br />
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Quelle 1:<br />
In meiner Lieblingszeitung QZ wurde das Ergebnis einer Studie von Bitkom Research und der IT-Dienstleister Tata Consultancy Services (TCS) zur Digitalisierung oder besser zu den Bremsklötzern der Digitalisierung veröffentlicht. (<a href="https://www.qz-online.de/a/news/das-bremst-unternehmen-bei-der-digitalis-626086" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.qz-online.de/Das-bremst-Unternehmen-bei-der-Digitalisierung 09.02.2022</a>). Die Befragung wird seit mehreren Jahren durchgeführt, wobei die Angabe der Hinderungsgründe gegebenenfalls vorgegeben wird. Seit 2017 etwa gleichbleibend geben 30 % der befragten Unternehmen an, dass die Digitalisierung in ihrem Unternehmen wegen fehlenden Vorgaben der Geschäftsführung und dem Mangel an Fachkräften nicht vorankommt.<br />
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Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass die Geschäftsführung ein Mitspracherecht in der Orientierung des Unternehmens haben sollte. Ich würde daher den ersten Punkt gar nicht so sehr als "Bremsklotz" sehen. Denn dies wäre nur korrekt, wenn man mit der Annahme an die Diskussion herangeht, dass eine analoge Arbeit, als das Gegenteil der Digitalisierung, schlecht ist. Bei dieser Annahme wäre eine Digitalisierung für jedes Unternehmen verpflichtend und daraus folgend eine Weigerung durch die Geschäftsführung ein Bremsklotz. Auch das Argument der fehlenden Fachkräfte möchte ich nicht gelten lassen, da die benötigte Ressourcen durch die Geschäftsführung unter Berücksichtigung der oben genannten Ausrichtung des Unternehmens vorgegeben wird.<br />
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Interessant ist für mich aber, dass die beiden Top-Bremsklötzer und in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen haben. 62 Prozent der Unternehmen (2017 noch 41%) geben an, dass die Digitalisierung wegen des Datenschutzes nicht vorankommt. 56 % (2017 noch 47%) meinen auch, die IT-Sicherheit spielt eine wichtige Rolle für die langsame Entwicklung. ... <br />
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Quelle 2:<br />
Das BMEL fördert schon seit einiger Zeit digitale Projekte. Der folgende <a href="https://youtu.be/KqM0M70RzwQ" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Videolink</a> gibt einen sehr schönen Einblick in die Idee und das Konzept.<br />
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Fazit:<br />
Ich möchte mein Fazit sehr vorsichtig formulieren, aber vergleicht man beide Quellen, so bekommt man doch den Eindruck, dass gerade die Studiengestalter der Quelle 1 noch nicht ganz verstanden haben, worum es bei Digitalisierung wirklich geht. Die Hinderungsgründe können sehr vielfältig sein. Einige wie die Konnektivität der einzelnen Systeme, die Robustheit der Geräte im Alltag und die digitale Infrastruktur zur Übermittlung der Datenmangen an die Orte, an denen sie benötigt werden, wurden im Video angesprochen. Weitere wichtige Themen sind:<br />
- der erzielte Mehrwert gegenüber der analogen Datenerfassung,<br />
- die Zuverlässigkeit der durch künstliche Intelligenz ausgewerteten Daten gegenüber dem komplexen Berufserfahrungswert eines Mitarbeiters <br />
und einiges mehr.<br />
<br />
Doch den Datenschutz als Hauptgrund dafür aufzuführen, dass eine Digitalisierung nicht vorankommt, weist aus meiner persönlichen Erfahrung eher darauf hin, dass Digitalisierung bei den befragten Unternehmen als erstes mit dem Sammeln von Daten verwechselt wird. Und dies bringt mich zu oben genannten Zitat von Markus Reimer. <br />
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Digitalisierung ist einer der wichtigsten Wege zu einer gesünderen, nachhaltigen und fairen Lebensmittel und umfasst nicht nur die Erzeugung, sondern auch die Herstellung von Lebensmittel, die Umsetzung von Hygienekonzepten und vor allem auch die Transparenz innerhalb der Lebensmittelkette.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebensmittelverarbeitung]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3535</link>
			<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 06:38:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=564">laganon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3535</guid>
			<description><![CDATA[Erst gestern Abend hatte ich im Familienkreis im Restaurant eine Diskussion rund um die Ernährung. Dazu muss mensch aber auch feststellen, dass es in meiner Familie die Konstellation etwas ungewöhnlich ist. Meine Schwiegermutter ist ein Multitalent, und das meine ich dieses Mal nicht sarkastisch. Nach ihrer Ausbildung in einem technischen Beruf, hat sie sich über den sozialen und den ernährungswissenschaftlichen Bereich bis zum Finanzbereich weiter qualifiziert. ... Und wichtig, dass alles ohne das heute angestrebte <a href="https://taz.de/Plaene-von-SPD-Gruenen-und-FDP/!5805928/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lebenschancen-BAFöG</a>. Aber, ich schweife leicht ab. <br />
<br />
Unser Thema gestern Abend waren "leere Kohlenhydrate". Kurz in die Lebensmittelchemie zurück geblickt. Als Kohlenhydrate werden in der organischen Chemie alle Verbindungen bezeichnet, die sich in ihrer Grundstruktur auf den 3-er, 4-er, 5-er oder 6-er Kohlenstoffring zurückführen lassen. Die einzelnen Ringe werden durch eine glykosidische Verbindung zusammen gehalten. Dabei stellen Kohlenhydrate etwa 2/3 der Biomasse auf unserer Erde dar. Ja nach Laune finden wir in der Natur unverbundene Ringe (Monosaccharide) zwei miteinander verbundene Ringe (Disaccharide), bis zu 10 miteinander verbundene Ringe (Oligosaccharide) und meistens noch mehr Ringe (Polysaccharide). Diese wiederum können als einfache Kette oder mehrere Ketten ungeordnet als Haufen, als Gitter oder sogar in einer viel größeren Ringstruktur vorkommen. Letzteres wird sehr gerne in der Biotechnologie verwendet, da diese Makromoleküle Cyclodextrine die Möglichkeit haben, im Ring andere Moleküle einzulagern und so als "Gefäß" zu dienen.<br />
<br />
Warum schreibe ich das? Beim Abendessen fiel relativ schnell der Begriff "<a href="https://keinekohlenhydrate.com/leere-kohlenhydrate/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">leere Kohlenhydrate</a>". Außer bei einem Cyclodextrin ohne weitere Einlagerung, finde ich, dass der Begriff "leer" für die Faszination und die Größe dieser biochemischen Gruppe eine "diskriminierende" Bezeichnung ist. Der Begriff wird gerne in der vereinfachten Ernährungsleere - Sorry, ...lehre - verwendet. Hier werden die Kohlenhydrate nicht wie oben beschrieben eingeteilt, sondern nur in zwei Kategorien: a) komplexe Kohlenhydrate, b) einfache oder leere Kohlenhydrate. <br />
<br />
"Leere Kohlenhydrate führen zu einem raschen Sättigungsgefühl, was aber auch nicht sehr lange anhält." ... "Dazu gehören Fast Food, Weißbrot ... Weißer Zucker ... Kuchen ohne Kohlenhydrate, Reis, Nudeln ..." Viele leere Kohlenhydrate werden übrigens auch erst einmal industriell verarbeitet." /1/<br />
<br />
Und genau dieses Lied musste ich mir gestern anhören. Dabei reden wir hier eigentlich von einem Kreis des Lebens, dem Zyklus von Assimilation (typisches Beispiel die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Photosynthese</a>) und die Dissimilation (z.B. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Citratzyklus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">der Zitronensäure-Zyklus)</a> Ich möchte weniger die beiden Zyklen/Reaktionen erklären. Mir geht es um die absolut unsinnige Idee, dass leere Kohlenhydrate aus der Verarbeitung stammen. <br />
<br />
Lebensmittel haben für uns Menschen einen viel stärkeren historischen Hintergrund als die kurze Zeit, auf die wir bis zu Beginn der industriellen Revolution zurückblicken können. Die Thematik unserer Überernährung hängt aus meiner persönlichen Ansicht zwar wirklich mit der industriellen Revolution zusammen, aber nicht mit der Verarbeitung von Lebensmitteln. Wie wichtig die Verarbeitung ist, zeigt dieses <a href="https://youtu.be/Z9E17i2fuJI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Video</a> des Lebensmittelverbands Deutschlands.<br />
<br />
Im Gegensatz dazu, geht die <a href="https://www.bmj.com/company/newsroom/tobacco-style-health-campaigns-needed-to-spell-out-ultra-processed-food-harms/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">internationale Diskussion</a> einen anderen Weg. Hier werden "hochverarbeitete" Lebensmittel mit Tabakerzeugnissen gleichgesetzt und eine entsprechende Warnung gefordert. Für mich sind dies Szenarien, die ich mir so vorstelle: Im Supermarkt wird das Party-Regal (Chips, Salzstangen) aber auch Fertiggerichte in einem separaten Bereich konzipiert. Der Eingang zu diesem Bereich ist mit einem Drehkreuz gesichert, welches nur mit Hilfe einer elektronischen Alterskontrolle überwunden werden kann. In diesem Bereich sind alle Lebensmittel mit Fotos von stark übergewichtigen Personen, Fotos von blutigen Fettlebern und Beinamputationen zu sehen. ... Ist das unsere Zukunft?  <br />
<br />
/1/keineKohlenhydrate.com; Mordhorst, Tobias. Dezember 2021]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst gestern Abend hatte ich im Familienkreis im Restaurant eine Diskussion rund um die Ernährung. Dazu muss mensch aber auch feststellen, dass es in meiner Familie die Konstellation etwas ungewöhnlich ist. Meine Schwiegermutter ist ein Multitalent, und das meine ich dieses Mal nicht sarkastisch. Nach ihrer Ausbildung in einem technischen Beruf, hat sie sich über den sozialen und den ernährungswissenschaftlichen Bereich bis zum Finanzbereich weiter qualifiziert. ... Und wichtig, dass alles ohne das heute angestrebte <a href="https://taz.de/Plaene-von-SPD-Gruenen-und-FDP/!5805928/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lebenschancen-BAFöG</a>. Aber, ich schweife leicht ab. <br />
<br />
Unser Thema gestern Abend waren "leere Kohlenhydrate". Kurz in die Lebensmittelchemie zurück geblickt. Als Kohlenhydrate werden in der organischen Chemie alle Verbindungen bezeichnet, die sich in ihrer Grundstruktur auf den 3-er, 4-er, 5-er oder 6-er Kohlenstoffring zurückführen lassen. Die einzelnen Ringe werden durch eine glykosidische Verbindung zusammen gehalten. Dabei stellen Kohlenhydrate etwa 2/3 der Biomasse auf unserer Erde dar. Ja nach Laune finden wir in der Natur unverbundene Ringe (Monosaccharide) zwei miteinander verbundene Ringe (Disaccharide), bis zu 10 miteinander verbundene Ringe (Oligosaccharide) und meistens noch mehr Ringe (Polysaccharide). Diese wiederum können als einfache Kette oder mehrere Ketten ungeordnet als Haufen, als Gitter oder sogar in einer viel größeren Ringstruktur vorkommen. Letzteres wird sehr gerne in der Biotechnologie verwendet, da diese Makromoleküle Cyclodextrine die Möglichkeit haben, im Ring andere Moleküle einzulagern und so als "Gefäß" zu dienen.<br />
<br />
Warum schreibe ich das? Beim Abendessen fiel relativ schnell der Begriff "<a href="https://keinekohlenhydrate.com/leere-kohlenhydrate/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">leere Kohlenhydrate</a>". Außer bei einem Cyclodextrin ohne weitere Einlagerung, finde ich, dass der Begriff "leer" für die Faszination und die Größe dieser biochemischen Gruppe eine "diskriminierende" Bezeichnung ist. Der Begriff wird gerne in der vereinfachten Ernährungsleere - Sorry, ...lehre - verwendet. Hier werden die Kohlenhydrate nicht wie oben beschrieben eingeteilt, sondern nur in zwei Kategorien: a) komplexe Kohlenhydrate, b) einfache oder leere Kohlenhydrate. <br />
<br />
"Leere Kohlenhydrate führen zu einem raschen Sättigungsgefühl, was aber auch nicht sehr lange anhält." ... "Dazu gehören Fast Food, Weißbrot ... Weißer Zucker ... Kuchen ohne Kohlenhydrate, Reis, Nudeln ..." Viele leere Kohlenhydrate werden übrigens auch erst einmal industriell verarbeitet." /1/<br />
<br />
Und genau dieses Lied musste ich mir gestern anhören. Dabei reden wir hier eigentlich von einem Kreis des Lebens, dem Zyklus von Assimilation (typisches Beispiel die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Photosynthese</a>) und die Dissimilation (z.B. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Citratzyklus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">der Zitronensäure-Zyklus)</a> Ich möchte weniger die beiden Zyklen/Reaktionen erklären. Mir geht es um die absolut unsinnige Idee, dass leere Kohlenhydrate aus der Verarbeitung stammen. <br />
<br />
Lebensmittel haben für uns Menschen einen viel stärkeren historischen Hintergrund als die kurze Zeit, auf die wir bis zu Beginn der industriellen Revolution zurückblicken können. Die Thematik unserer Überernährung hängt aus meiner persönlichen Ansicht zwar wirklich mit der industriellen Revolution zusammen, aber nicht mit der Verarbeitung von Lebensmitteln. Wie wichtig die Verarbeitung ist, zeigt dieses <a href="https://youtu.be/Z9E17i2fuJI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Video</a> des Lebensmittelverbands Deutschlands.<br />
<br />
Im Gegensatz dazu, geht die <a href="https://www.bmj.com/company/newsroom/tobacco-style-health-campaigns-needed-to-spell-out-ultra-processed-food-harms/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">internationale Diskussion</a> einen anderen Weg. Hier werden "hochverarbeitete" Lebensmittel mit Tabakerzeugnissen gleichgesetzt und eine entsprechende Warnung gefordert. Für mich sind dies Szenarien, die ich mir so vorstelle: Im Supermarkt wird das Party-Regal (Chips, Salzstangen) aber auch Fertiggerichte in einem separaten Bereich konzipiert. Der Eingang zu diesem Bereich ist mit einem Drehkreuz gesichert, welches nur mit Hilfe einer elektronischen Alterskontrolle überwunden werden kann. In diesem Bereich sind alle Lebensmittel mit Fotos von stark übergewichtigen Personen, Fotos von blutigen Fettlebern und Beinamputationen zu sehen. ... Ist das unsere Zukunft?  <br />
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/1/keineKohlenhydrate.com; Mordhorst, Tobias. Dezember 2021]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[World Pasta Day]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3530</link>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 11:22:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=564">laganon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3530</guid>
			<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Nudeln oder besser Pasta. Eigentlich ein Grundnahrungsmittel, welches in den verschiedenen Regionen der Welt bekannt ist. Gries, also grob gemahlenes und gesiebtes Getreide wird mit Wasser zu einem Teig vermischt. Dieser wird in handlichen Stücken getrocknet und ist für die Vorratshaltung ideal, leicht zu transportieren und schnell zuzubereiten. Der Begriff Pasta geht wahrscheinlich auf den griechischen Begriff paste zurück, welcher ein grützenähnliches Teiggericht beschreibt. Interessanter Weise wurde dieses aber, auch wenn der Teig wie die heutigen Nudeln geformt wurde, nicht in Wasser gekocht, sondern in Öl ausgebacken. Das in Öl gebackene Gericht hieß dann laganon. ... Warum schreibe ich das heute? Der 25. Oktober ist Weltpastatag.<br />
<br />
<a href="http://www.worldpastaday.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.worldpastaday.org</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Nudeln oder besser Pasta. Eigentlich ein Grundnahrungsmittel, welches in den verschiedenen Regionen der Welt bekannt ist. Gries, also grob gemahlenes und gesiebtes Getreide wird mit Wasser zu einem Teig vermischt. Dieser wird in handlichen Stücken getrocknet und ist für die Vorratshaltung ideal, leicht zu transportieren und schnell zuzubereiten. Der Begriff Pasta geht wahrscheinlich auf den griechischen Begriff paste zurück, welcher ein grützenähnliches Teiggericht beschreibt. Interessanter Weise wurde dieses aber, auch wenn der Teig wie die heutigen Nudeln geformt wurde, nicht in Wasser gekocht, sondern in Öl ausgebacken. Das in Öl gebackene Gericht hieß dann laganon. ... Warum schreibe ich das heute? Der 25. Oktober ist Weltpastatag.<br />
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<a href="http://www.worldpastaday.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.worldpastaday.org</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[***CORONA***]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3514</link>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:49:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=414">Michael Bäuml</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3514</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Regierung beschließt Testpflicht</span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Corona-Testpflicht für Betriebe: Wie sie aussehen wird und was auf Kritik stößt</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://www.focus.de/archiv/finanzen/13-04-2021/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">Dienstag, 13.04.2021, 18:40</span></a></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Bundesregierung hat die Unternehmen in Deutschland zu einem Testangebot für ihre Mitarbeiter verpflichtet. Unternehmen müssen ihren Beschäftigten künftig Corona-Tests anbieten. Das müssen Sie jetzt zur Testpflicht in Betrieben wissen.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Unternehmen müssen ihren Beschäftigten künftig Coronatests anbieten. Das Bundeskabinett hat am Dienstag eine entsprechende Verordnung zum Arbeitsschutz beschlossen. "Diese Regel gilt für alle Beschäftigten, die nicht dauerhaft im Homeoffice arbeiten können", sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (<a href="https://www.focus.de/organisationen/spd/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #156fbc;" class="mycode_color">SPD</span></a>) in Berlin.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Derjenige Teil der Wirtschaft, der offen bleiben solle, müsse nun zum Infektionsschutz einen verpflichtenden Beitrag leisten. "Ich halte das für ein Gebot der Verantwortung", so Heil. Die Verordnung trete in der kommenden Woche in Kraft. Verlängert wird zudem bis Ende Juni das Gebot zum Homeoffice für geeignete Arbeit</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Corona-Testpflicht für Unternehmen: PCR-, Schnell- und Selbsttests möglich</span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Regierungssprecher Steffen Seibert rief die Beschäftigten dazu auf, die Testangebote auch zu nutzen. Möglich seien der Einsatz von Schnelltests, PCR-Tests und auch Selbsttests, sagte Heil. Unternehmen könnten auch mit Dienstleistern arbeiten - etwa mit der Apotheke um die Ecke. Vorgesehen ist, dass Betriebe ihren Beschäftigten einmal pro Woche ein Testangebot machen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zwei Tests pro Woche sollen Mitarbeitern zur Verfügung stehen, die besonders gefährdet sind. Das trifft auf Bereiche mit viel Kundenkontakt</span> oder körpernahe Dienstleistungen zu. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen zwei Mal pro Woche ein Testangebot erhalten. Eine Testpflicht für Arbeitnehmer gibt es nicht.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Arbeitsminister Heil: "Wir stärken Unternehmen, die bereits testen"</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">"Wir stärken Unternehmen, die bereits testen", sagte Heil. Es sei nicht akzeptabel, wenn andere das nicht täten. Für viele Unternehmen ändert sich mit einer solchen Angebotspflicht aus Sicht des Wirtschaftsministeriums nicht viel.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Nach Angaben des Ministeriums bieten inzwischen rund 70 Prozent der Unternehmen ihren Beschäftigten wöchentliche Testmöglichkeiten an, weitere Angebote kämen hinzu. Das belegten auch die Befragungen der Bundesregierung aus der vergangenen Woche. Mitte März waren es noch rund 35 Prozent.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Massive Kritik aus der Wirtschaft an Testpflicht</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kritik an dem Beschluss kommt vor allem aus der Wirtschaft. Die Verpflichtung sei eine weitere Misstrauenserklärung gegenüber den Unternehmen und ihren Beschäftigten in diesem Land, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Statt bürokratischer Auflagen braucht es jetzt dringend Hilfe bei der Beschaffung von ausreichend Tests, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen schwierig ist." Aus Sicht des Deutschen Mittelstands-Bunds ist eine unzureichende Verfügbarkeit von zertifizierten Tests ein Problem. Kritik kam auch aus der Chemieindustrie. Heil betonte, Tests stünden in ausreichender Zahl zur Verfügung.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Maschinen- und Anlagenbauer halten die angekündigte Pflicht zum Angebot von Corona-Tests in den Betrieben hingegen für handhabbar. "Da der überwiegende Teil unserer Unternehmen die Selbstverpflichtung, ihren Mitarbeitern Corona-Tests anzubieten, von vornherein sehr ernst genommen hat, wird sich in der Praxis nicht viel ändern", sagte Karl Haeusgen, Präsident des Branchenverbandes VDMA.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Auch die IG Metall begrüßte die Angebotspflicht. "Im Augenblick sind regelmäßige Tests eine zentrale Maßnahme, um die zahlreichen Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten können, zu schützen", erklärte am Dienstag der Erste Vorsitzende Jörg Hofmann in Frankfurt.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kosten für Corona-Tests tragen Arbeitgeber</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber. Grundsätzlich können die Firmen die Kosten für Schnelltests allerdings im Rahmen der Überbrückungshilfe III geltend machen, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sind neben Desinfektionsmitteln und Schutzmasken auch Schnelltests und die Schulung von Beschäftigten zu Hygienemaßnahmen förderfähig. Die Bundesregierung rechnet mit Kosten pro Beschäftigtem von 130 Euro bis Ende Juni. Arbeitsschutz sei unternehmerische Aufgabe, so Heil.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte mehr Tests. Bei einer Fünftagewoche sei mehr als ein Angebot notwendig, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. "Bei besonders gefährdeten Beschäftigten muss arbeitstäglich ein Schnelltest zur Verfügung gestellt werden." Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es braucht eine tägliche Selbsttestpflicht für alle Beschäftigten, die nicht im Homeoffice sind. Gerade in der Alten- und Krankenpflege ist das überfällig."</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Quelle: Focus Online</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Regierung beschließt Testpflicht</span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Corona-Testpflicht für Betriebe: Wie sie aussehen wird und was auf Kritik stößt</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://www.focus.de/archiv/finanzen/13-04-2021/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">Dienstag, 13.04.2021, 18:40</span></a></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Bundesregierung hat die Unternehmen in Deutschland zu einem Testangebot für ihre Mitarbeiter verpflichtet. Unternehmen müssen ihren Beschäftigten künftig Corona-Tests anbieten. Das müssen Sie jetzt zur Testpflicht in Betrieben wissen.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Unternehmen müssen ihren Beschäftigten künftig Coronatests anbieten. Das Bundeskabinett hat am Dienstag eine entsprechende Verordnung zum Arbeitsschutz beschlossen. "Diese Regel gilt für alle Beschäftigten, die nicht dauerhaft im Homeoffice arbeiten können", sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (<a href="https://www.focus.de/organisationen/spd/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #156fbc;" class="mycode_color">SPD</span></a>) in Berlin.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Derjenige Teil der Wirtschaft, der offen bleiben solle, müsse nun zum Infektionsschutz einen verpflichtenden Beitrag leisten. "Ich halte das für ein Gebot der Verantwortung", so Heil. Die Verordnung trete in der kommenden Woche in Kraft. Verlängert wird zudem bis Ende Juni das Gebot zum Homeoffice für geeignete Arbeit</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Corona-Testpflicht für Unternehmen: PCR-, Schnell- und Selbsttests möglich</span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Regierungssprecher Steffen Seibert rief die Beschäftigten dazu auf, die Testangebote auch zu nutzen. Möglich seien der Einsatz von Schnelltests, PCR-Tests und auch Selbsttests, sagte Heil. Unternehmen könnten auch mit Dienstleistern arbeiten - etwa mit der Apotheke um die Ecke. Vorgesehen ist, dass Betriebe ihren Beschäftigten einmal pro Woche ein Testangebot machen. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zwei Tests pro Woche sollen Mitarbeitern zur Verfügung stehen, die besonders gefährdet sind. Das trifft auf Bereiche mit viel Kundenkontakt</span> oder körpernahe Dienstleistungen zu. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen zwei Mal pro Woche ein Testangebot erhalten. Eine Testpflicht für Arbeitnehmer gibt es nicht.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Arbeitsminister Heil: "Wir stärken Unternehmen, die bereits testen"</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">"Wir stärken Unternehmen, die bereits testen", sagte Heil. Es sei nicht akzeptabel, wenn andere das nicht täten. Für viele Unternehmen ändert sich mit einer solchen Angebotspflicht aus Sicht des Wirtschaftsministeriums nicht viel.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Nach Angaben des Ministeriums bieten inzwischen rund 70 Prozent der Unternehmen ihren Beschäftigten wöchentliche Testmöglichkeiten an, weitere Angebote kämen hinzu. Das belegten auch die Befragungen der Bundesregierung aus der vergangenen Woche. Mitte März waren es noch rund 35 Prozent.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Massive Kritik aus der Wirtschaft an Testpflicht</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kritik an dem Beschluss kommt vor allem aus der Wirtschaft. Die Verpflichtung sei eine weitere Misstrauenserklärung gegenüber den Unternehmen und ihren Beschäftigten in diesem Land, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Statt bürokratischer Auflagen braucht es jetzt dringend Hilfe bei der Beschaffung von ausreichend Tests, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen schwierig ist." Aus Sicht des Deutschen Mittelstands-Bunds ist eine unzureichende Verfügbarkeit von zertifizierten Tests ein Problem. Kritik kam auch aus der Chemieindustrie. Heil betonte, Tests stünden in ausreichender Zahl zur Verfügung.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Maschinen- und Anlagenbauer halten die angekündigte Pflicht zum Angebot von Corona-Tests in den Betrieben hingegen für handhabbar. "Da der überwiegende Teil unserer Unternehmen die Selbstverpflichtung, ihren Mitarbeitern Corona-Tests anzubieten, von vornherein sehr ernst genommen hat, wird sich in der Praxis nicht viel ändern", sagte Karl Haeusgen, Präsident des Branchenverbandes VDMA.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Auch die IG Metall begrüßte die Angebotspflicht. "Im Augenblick sind regelmäßige Tests eine zentrale Maßnahme, um die zahlreichen Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten können, zu schützen", erklärte am Dienstag der Erste Vorsitzende Jörg Hofmann in Frankfurt.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kosten für Corona-Tests tragen Arbeitgeber</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber. Grundsätzlich können die Firmen die Kosten für Schnelltests allerdings im Rahmen der Überbrückungshilfe III geltend machen, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sind neben Desinfektionsmitteln und Schutzmasken auch Schnelltests und die Schulung von Beschäftigten zu Hygienemaßnahmen förderfähig. Die Bundesregierung rechnet mit Kosten pro Beschäftigtem von 130 Euro bis Ende Juni. Arbeitsschutz sei unternehmerische Aufgabe, so Heil.</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte mehr Tests. Bei einer Fünftagewoche sei mehr als ein Angebot notwendig, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. "Bei besonders gefährdeten Beschäftigten muss arbeitstäglich ein Schnelltest zur Verfügung gestellt werden." Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es braucht eine tägliche Selbsttestpflicht für alle Beschäftigten, die nicht im Homeoffice sind. Gerade in der Alten- und Krankenpflege ist das überfällig."</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Quelle: Focus Online</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"> </span></span></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich hab da mal eine Frage? ... Ironie des Alltags]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3498</link>
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 10:11:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=564">laganon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3498</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Lockerungen im Alltag nach einem fast zweimonatigen Lock-Down unserer Gesellschaft ... - nach einem fast zweijährigen Lock-Down im Fachkreis - ... kommen zurück. In verschiedenen Bundesländern werden die Home-Office-Büros aufgelöst und, noch ein wenig scheu, wagen sich die ersten Arbeitnehmer auf die Straße. Doch ganz so locker wie es scheint, sind die Lockerungen dann doch nicht. ACHTUNG: Im Nahverkehr herrscht in fast allen Bundesländern nun Masken-Zwang. ... Wobei ich mir denken kann, dass eine Corona-Maske über dem Gesicht, auch wenn Sie freundlich aussieht, nicht gut ankommt.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><a href="https://de.toonpool.com/user/65/files/coronavirus_3513075.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kartoon Corona-Kostüm</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Es wird also ein klassischer Mund-Nase-Schutz, kurz MNS, benötigt. ... Der aktuelle Preis für diese praktischen kleinen Helfer liegt ja bei 1,50 pro Stück.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"> <a href="https://www.amazon.de/Gesichtsmaske-Infektionsschutz-Atemschutzmaske-Ohrschlaufen-Verschmutzungen/dp/B085795WC5/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=1ILOVI1SD1PMV&amp;dchild=1&amp;keywords=op-mundschutz+3-lagig&amp;qid=1587808584&amp;sprefix=OP-Mundschutz+%2Caps%2C172&amp;sr=8-3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OP-Mundschutz 3-lagig amazon</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Eine wunderschöne Geste finde ist es, wenn der Arbeitgeber den Mitarbeitern für den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause, einen solchen zur Verfügung stellt. ... </span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ich hab da mal eine Frage:</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">"Diese Bede</span></span>ckung stellt zwar keine nachgewiesene Schutzfunktion für die Trägerin oder den Träger selbst dar, kann bei einer Infektion aber dazu beitragen, das Virus nicht an andere Menschen <span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">weiterzugeben." ... Das bedeutet doch, dass man diesen MNS nicht zum Arbeitsschutz zählen kann, welchen der Arbeitgeber für die Verrichtung der Tätigkeiten zur Verfügung stellen muss, es sei denn, der im ÖPNV mir Gegenübersitzende ist mein Arbeitskollege. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Muss der von Arbeitgeber zur Verfügung gestellte MNS dann nicht als "geldwerter Vorteil" versteuert werden? Es ist ja nun kein Pfennigartikel mehr.   <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">ironische Grüße</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Laganon</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Lockerungen im Alltag nach einem fast zweimonatigen Lock-Down unserer Gesellschaft ... - nach einem fast zweijährigen Lock-Down im Fachkreis - ... kommen zurück. In verschiedenen Bundesländern werden die Home-Office-Büros aufgelöst und, noch ein wenig scheu, wagen sich die ersten Arbeitnehmer auf die Straße. Doch ganz so locker wie es scheint, sind die Lockerungen dann doch nicht. ACHTUNG: Im Nahverkehr herrscht in fast allen Bundesländern nun Masken-Zwang. ... Wobei ich mir denken kann, dass eine Corona-Maske über dem Gesicht, auch wenn Sie freundlich aussieht, nicht gut ankommt.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><a href="https://de.toonpool.com/user/65/files/coronavirus_3513075.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kartoon Corona-Kostüm</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Es wird also ein klassischer Mund-Nase-Schutz, kurz MNS, benötigt. ... Der aktuelle Preis für diese praktischen kleinen Helfer liegt ja bei 1,50 pro Stück.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"> <a href="https://www.amazon.de/Gesichtsmaske-Infektionsschutz-Atemschutzmaske-Ohrschlaufen-Verschmutzungen/dp/B085795WC5/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=1ILOVI1SD1PMV&amp;dchild=1&amp;keywords=op-mundschutz+3-lagig&amp;qid=1587808584&amp;sprefix=OP-Mundschutz+%2Caps%2C172&amp;sr=8-3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OP-Mundschutz 3-lagig amazon</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Eine wunderschöne Geste finde ist es, wenn der Arbeitgeber den Mitarbeitern für den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause, einen solchen zur Verfügung stellt. ... </span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ich hab da mal eine Frage:</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">"Diese Bede</span></span>ckung stellt zwar keine nachgewiesene Schutzfunktion für die Trägerin oder den Träger selbst dar, kann bei einer Infektion aber dazu beitragen, das Virus nicht an andere Menschen <span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">weiterzugeben." ... Das bedeutet doch, dass man diesen MNS nicht zum Arbeitsschutz zählen kann, welchen der Arbeitgeber für die Verrichtung der Tätigkeiten zur Verfügung stellen muss, es sei denn, der im ÖPNV mir Gegenübersitzende ist mein Arbeitskollege. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Muss der von Arbeitgeber zur Verfügung gestellte MNS dann nicht als "geldwerter Vorteil" versteuert werden? Es ist ja nun kein Pfennigartikel mehr.   <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">ironische Grüße</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Laganon</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übersetzung gesucht]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3398</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 09:03:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=665">Saftschubse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3398</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Foristen,<br />
<br />
ich stehe vor dem Problem die korrekten französischen Begriffe nicht zu wissen und nicht herausgefunden zu haben, wer kann mir helfen?<br />
<br />
Glas-/Hartplastikregister<br />
Glas-/Hartplastikpolitik<br />
<br />
<br />
Lieben Dank!<br />
Saftschubse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Foristen,<br />
<br />
ich stehe vor dem Problem die korrekten französischen Begriffe nicht zu wissen und nicht herausgefunden zu haben, wer kann mir helfen?<br />
<br />
Glas-/Hartplastikregister<br />
Glas-/Hartplastikpolitik<br />
<br />
<br />
Lieben Dank!<br />
Saftschubse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2015]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3369</link>
			<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 20:36:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3369</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.gif-paradies.de/gifs/bunte-welt/weihnachtsbaeume/weihnachtsbaum_0054.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: weihnachtsbaum_0054.gif]" class="mycode_img" /><a href="http://www.gif-paradies.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.gif-paradies.de/gifs/ereignisse/weihnachten/weihnachtsmaenner/weihnachtsmann_0006.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: weihnachtsmann_0006.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.gif-paradies.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.glitzertext.gif-paradies.de/glitzer/2014/12/z54972c3c54db4.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: z54972c3c54db4.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich wünsche Euch allen ein schönes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2015!</span><br />
Gruß <br />
Jörg <br />
alias Druidelix]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.gif-paradies.de/gifs/bunte-welt/weihnachtsbaeume/weihnachtsbaum_0054.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: weihnachtsbaum_0054.gif]" class="mycode_img" /><a href="http://www.gif-paradies.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.gif-paradies.de/gifs/ereignisse/weihnachten/weihnachtsmaenner/weihnachtsmann_0006.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: weihnachtsmann_0006.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.gif-paradies.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.glitzertext.gif-paradies.de/glitzer/2014/12/z54972c3c54db4.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: z54972c3c54db4.gif]" class="mycode_img" /></a><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich wünsche Euch allen ein schönes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2015!</span><br />
Gruß <br />
Jörg <br />
alias Druidelix]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Globale Datenbank für (Gewürz)Spezifikationen]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3364</link>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 13:17:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=633">LuxQM</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3364</guid>
			<description><![CDATA[Huhu,<br />
weiß jemand, ob sowas existiert oder lohnt sich ein Aufbau einer solchen Datenbank? Ich gebe hier wie ein Irrer für einige Kunden grad lokal hunderte von Spezis ein, um daraus wieder für alle die Deklarationen und Nährwerte zu errechnen und hätte mich gefreut, wenn ich eher auf eine solche Datenbank zurückgreifen könnte, statt aus den PDF-Dokumenten das ganze Zeug rausziehen zu müssen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Huhu,<br />
weiß jemand, ob sowas existiert oder lohnt sich ein Aufbau einer solchen Datenbank? Ich gebe hier wie ein Irrer für einige Kunden grad lokal hunderte von Spezis ein, um daraus wieder für alle die Deklarationen und Nährwerte zu errechnen und hätte mich gefreut, wenn ich eher auf eine solche Datenbank zurückgreifen könnte, statt aus den PDF-Dokumenten das ganze Zeug rausziehen zu müssen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Qualifikationsnachweis für Schulungen]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3354</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 11:06:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=616">cheesele</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3354</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich halte seit Jahren die Hygieneschulungen, IFSG-Wiederholungsschulungen und andere Themenschulungen für Mitarbeiter. Jetzt im Zertifizierungsaudit (IFS, BRC) wurde angefragt, aufgrund welcher eigener Qualifikationen ich das für die Firma darf und wer mich schult (IFSG-Wiederholungsschulung)<br />
Ich dachte bis dato das wäre Bestandteil meiner Qualifikationen (Hygienebeauftragte, Fachkraft QM).<br />
<br />
Mich interressiert, wie das in anderen Unternehmen (Lebensmittelherstelllung /-Verarbeitung) geregelt ist bzw. ob ich tatsächlich irgendeine Zusatzqualifikation erwerben muss.<br />
<br />
<br />
Leicht desorientierte Grüße<br />
cheesele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich halte seit Jahren die Hygieneschulungen, IFSG-Wiederholungsschulungen und andere Themenschulungen für Mitarbeiter. Jetzt im Zertifizierungsaudit (IFS, BRC) wurde angefragt, aufgrund welcher eigener Qualifikationen ich das für die Firma darf und wer mich schult (IFSG-Wiederholungsschulung)<br />
Ich dachte bis dato das wäre Bestandteil meiner Qualifikationen (Hygienebeauftragte, Fachkraft QM).<br />
<br />
Mich interressiert, wie das in anderen Unternehmen (Lebensmittelherstelllung /-Verarbeitung) geregelt ist bzw. ob ich tatsächlich irgendeine Zusatzqualifikation erwerben muss.<br />
<br />
<br />
Leicht desorientierte Grüße<br />
cheesele]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[RKI baut Barrieren ab]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3351</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 07:06:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=301">etolit_hygiene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3351</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Fachkreisler,<br />
<br />
gerade habe ich gesehen, dass auf der Internetseite des RKI (Robert-Koch-Instituts) zwei Neuerungen zu finden sind. <br />
<br />
Zum einen gibt es jetzt Informationen in Gebärdensprache und zum anderen in "leichter Sprache". Da werden zwar erst mal nur die grundlegenden Dinge, für die das RKI zuständig ist, erklärt, aber richtig gut. So wie es sich liest ist es für Kinder, Jugendliche und Menschen mit einem weniger hohen Bildungsgrad gedacht. <br />
<br />
Ein schöner Schachzug, der vielleicht bei einigen Menschen die Angst vor Institutionen abbaut.  &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt; <br />
<br />
Viele Grüße<br />
etolit_hygiene]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Fachkreisler,<br />
<br />
gerade habe ich gesehen, dass auf der Internetseite des RKI (Robert-Koch-Instituts) zwei Neuerungen zu finden sind. <br />
<br />
Zum einen gibt es jetzt Informationen in Gebärdensprache und zum anderen in "leichter Sprache". Da werden zwar erst mal nur die grundlegenden Dinge, für die das RKI zuständig ist, erklärt, aber richtig gut. So wie es sich liest ist es für Kinder, Jugendliche und Menschen mit einem weniger hohen Bildungsgrad gedacht. <br />
<br />
Ein schöner Schachzug, der vielleicht bei einigen Menschen die Angst vor Institutionen abbaut.  &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt; <br />
<br />
Viele Grüße<br />
etolit_hygiene]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Führerscheinkontrolle LKW-Fahrer]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3350</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 09:26:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=452">Steffi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3350</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
in unserem QM-Handbuch gibt es noch ein uraltes Formular (von meinen Vorgängern...), mit dem 2 mal im jährlich die Führerscheine unserer LKW-Fahrer kontrolliert und diese Kontrolle dokumentiert wird.<br />
Diese Kontrolle ist zwar gesetzlich gefordert, aber kann ich mir das Formblatt im Handbuch nicht sparen?<br />
<br />
Vielen Dank für Eure Meinungen hierzu.<br />
<br />
Liebe Grüße aus dem Rheinland<br />
Steffi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
in unserem QM-Handbuch gibt es noch ein uraltes Formular (von meinen Vorgängern...), mit dem 2 mal im jährlich die Führerscheine unserer LKW-Fahrer kontrolliert und diese Kontrolle dokumentiert wird.<br />
Diese Kontrolle ist zwar gesetzlich gefordert, aber kann ich mir das Formblatt im Handbuch nicht sparen?<br />
<br />
Vielen Dank für Eure Meinungen hierzu.<br />
<br />
Liebe Grüße aus dem Rheinland<br />
Steffi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Qualifi- / Zertifizierungen für Reinigungsdienstleister]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3335</link>
			<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 03:52:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=294">FischRob</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3335</guid>
			<description><![CDATA[Aloha und einen schönen guten Morgen.<br />
Meine Frage geht irgendwie in Zertifizierungen, Qualitätsmanagement und Lebensmittelhygiene. Drum habe ich sie einfach mal ins Off-Toppic gesetzt &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;<br />
<br />
Um es kurz zu halten hier das Zitat der IFS-Food Anforderung 4.10.3:<br />
"Es ist sichergestellt, dass nur qualifiziertes Per-<br />
sonal Reinigung und Desinfektion vornehmen<br />
darf. Dieses wird hinsichtlich der Anwendung der<br />
Reinigungspläne regelmäßig geschult und<br />
ausgebildet."<br />
<br />
Mein Rätsel: Was qualifiziert einen externen Dienstleister zur im IFS akzeptierten Reinigung? Reicht der vernünftige Reinigungszustand und regelmäßige Prüfung/Schulung der Reinigungsverfahren? Richtig saubermachen kann ja jeder wenn man es einmal gezeigt hat und die Überwachung steht. Gibt es spezielle ISOs nach denen der Dienstleister zertifiziert sein muss und wenn ja: welche? Bestimmt ein sehr weites Feld &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aloha und einen schönen guten Morgen.<br />
Meine Frage geht irgendwie in Zertifizierungen, Qualitätsmanagement und Lebensmittelhygiene. Drum habe ich sie einfach mal ins Off-Toppic gesetzt &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;<br />
<br />
Um es kurz zu halten hier das Zitat der IFS-Food Anforderung 4.10.3:<br />
"Es ist sichergestellt, dass nur qualifiziertes Per-<br />
sonal Reinigung und Desinfektion vornehmen<br />
darf. Dieses wird hinsichtlich der Anwendung der<br />
Reinigungspläne regelmäßig geschult und<br />
ausgebildet."<br />
<br />
Mein Rätsel: Was qualifiziert einen externen Dienstleister zur im IFS akzeptierten Reinigung? Reicht der vernünftige Reinigungszustand und regelmäßige Prüfung/Schulung der Reinigungsverfahren? Richtig saubermachen kann ja jeder wenn man es einmal gezeigt hat und die Überwachung steht. Gibt es spezielle ISOs nach denen der Dienstleister zertifiziert sein muss und wenn ja: welche? Bestimmt ein sehr weites Feld &lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt="<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />" title="Smile" /&gt;&lt;!-- s<img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> --&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Containern" von Lebensmitteln]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3332</link>
			<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 13:49:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3332</guid>
			<description><![CDATA[Wir alle haben von Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung gehört. Aktionen wie <a href="http://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/Wert-Lebensmittel/ZuGutFuerDieTonne/_Texte/ZgfdT-Bilanz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">“Zu gut für die Tonne“</span></span></a> oder Ähnliche sollen sensibilisieren, um Lebensmittel besser zu wertschätzen. Doch das Containern (auch Dumpstern genannt) von Lebensmitteln, welches einerseits von bedürftigen Menschen vollzogen wird, andererseits aber auch von politischen Aktivisten betrieben wird, die damit ein Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln setzen wollen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kann</span> rechtliche Konsequenzen mit sich bringen.<br />
<br />
Um einen solchen Fall ging es nun in einem Prozess in Eschwege, den ich Euch hier eingestellt habe. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">20.02.14 Eschwege</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Richter und Staatsanwaltschaft:Zweifel und Beweismangel<br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Lebensmitteldiebstahl? Freispruch für Witzenhäuser Studenten</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witzenhausen/Eschwege. Die drei Witzenhäuser Studenten, gegen die am Donnerstag vor dem Amtsgericht Eschwege verhandelt wurde, sind freigesprochen worden. Ein Einbruchsdiebstahl konnte nicht bewiesen werden, sagte Richter Dr. Alexander Wachter.</span><br />
 <br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tWzwNJunGts" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Video zum Artikel</span></span></a><br />
Den Ausschlag gab die Aussage der ehemaligen Leiterin der Witzenhäuser Tegut-Filiale. Sie sagte, dass Lebensmittel zwar mit einem Gerät als Produkte identifiziert werden könnte, die auch bei Tegut verkauft werden, eine Zuordnung zu einem Markt sei aber nicht möglich. Ein Tegut-Mitarbeiter, der am ersten Verhandlungstag ausgesagt hatte, hatte ein solches Gerät verwendet, um die nachts bei einer Polizeikontrolle im Auto der Studenten gefundenen Lebensmittel zu identifizieren.<br />
<br />
Deshalb hatte der Staatsanwalt nach der Vernehmung der Zeugin Zweifel, den Vorwurf gegen die Studierenden halten zu können. Diese könnten auch nicht ausgeräumt werden, wenn die anderen geladenen Zeugen vernommen würden – die Vorsitzende der Witzenhäuser Tafel, der Tafel-Fahrer und ein Polizist.<br />
<br />
Da nicht zu klären sei, ob die Lebensmittel vom Witzenhäuser Tegut stammen, plädierte er auf Freispruch. Dem schlossen sich die drei Göttinger Anwälte der Angeklagten in ihren Plädoyers an und nutzten die Schlussrede für Kritik an den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die ein „Lehrstück dafür seien, wie man es nicht machen sollte".<br />
<br />
Das letzte Wort hatten die drei Angeklagten, die sich damit erstmals im Prozess äußerten. Sie sprachen sich unter anderem dafür aus, dass nicht mehr bestraft werden soll, wer sich aus Containern an Geschäften Lebensmittel holt, die ohnehin weggeworfen werden sollen. In der Welt, die sie sich wünschten, sagte Tamara Gremmelspacher, dürfe man nachts mit Brot im Auto durch Witzenhausen fahren, ohne dafür strafrechtlich verfolgt zu werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Hintergrund: Was bisher geschah</span></span><br />
Drei Studenten sollen im Juni 2013 Lebensmittel vom Gelände des Witzenhäuser Tegut-Marktes gestohlen haben, die für die Tafel bestimmt gewesen sein sollen. Gegen sie wurden ein Strafbefehl wegen Einbruchsdiebstahl erlassen, wogegen die Angeklagten Einspruch einlegten. Am 4. Februar kam es deshalb zur Verhandlung vor dem Eschweger Amtsgericht. Widersprüche, insbesondere in Bezug darauf, ob die Lebensmittel tatsächlich für die Tafel bestimmt gewesen seien und überhaupt über den hohen Zaun vor dem Tegut-Gelände befördert werden könnten sowie mehrere Beweisanträge der Anwälte führten zur Vertagung des Prozesses. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle: Werra-Rundschau online</span> <br />
<a href="http://www.werra-rundschau.de/lokales/eschwege/tegut-containern-prozess-demo-3376686.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Den ganzen Artikel im Original lesen Sie hier</span></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir alle haben von Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung gehört. Aktionen wie <a href="http://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/Wert-Lebensmittel/ZuGutFuerDieTonne/_Texte/ZgfdT-Bilanz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">“Zu gut für die Tonne“</span></span></a> oder Ähnliche sollen sensibilisieren, um Lebensmittel besser zu wertschätzen. Doch das Containern (auch Dumpstern genannt) von Lebensmitteln, welches einerseits von bedürftigen Menschen vollzogen wird, andererseits aber auch von politischen Aktivisten betrieben wird, die damit ein Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln setzen wollen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kann</span> rechtliche Konsequenzen mit sich bringen.<br />
<br />
Um einen solchen Fall ging es nun in einem Prozess in Eschwege, den ich Euch hier eingestellt habe. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">20.02.14 Eschwege</span></span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Richter und Staatsanwaltschaft:Zweifel und Beweismangel<br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Lebensmitteldiebstahl? Freispruch für Witzenhäuser Studenten</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witzenhausen/Eschwege. Die drei Witzenhäuser Studenten, gegen die am Donnerstag vor dem Amtsgericht Eschwege verhandelt wurde, sind freigesprochen worden. Ein Einbruchsdiebstahl konnte nicht bewiesen werden, sagte Richter Dr. Alexander Wachter.</span><br />
 <br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tWzwNJunGts" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Video zum Artikel</span></span></a><br />
Den Ausschlag gab die Aussage der ehemaligen Leiterin der Witzenhäuser Tegut-Filiale. Sie sagte, dass Lebensmittel zwar mit einem Gerät als Produkte identifiziert werden könnte, die auch bei Tegut verkauft werden, eine Zuordnung zu einem Markt sei aber nicht möglich. Ein Tegut-Mitarbeiter, der am ersten Verhandlungstag ausgesagt hatte, hatte ein solches Gerät verwendet, um die nachts bei einer Polizeikontrolle im Auto der Studenten gefundenen Lebensmittel zu identifizieren.<br />
<br />
Deshalb hatte der Staatsanwalt nach der Vernehmung der Zeugin Zweifel, den Vorwurf gegen die Studierenden halten zu können. Diese könnten auch nicht ausgeräumt werden, wenn die anderen geladenen Zeugen vernommen würden – die Vorsitzende der Witzenhäuser Tafel, der Tafel-Fahrer und ein Polizist.<br />
<br />
Da nicht zu klären sei, ob die Lebensmittel vom Witzenhäuser Tegut stammen, plädierte er auf Freispruch. Dem schlossen sich die drei Göttinger Anwälte der Angeklagten in ihren Plädoyers an und nutzten die Schlussrede für Kritik an den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die ein „Lehrstück dafür seien, wie man es nicht machen sollte".<br />
<br />
Das letzte Wort hatten die drei Angeklagten, die sich damit erstmals im Prozess äußerten. Sie sprachen sich unter anderem dafür aus, dass nicht mehr bestraft werden soll, wer sich aus Containern an Geschäften Lebensmittel holt, die ohnehin weggeworfen werden sollen. In der Welt, die sie sich wünschten, sagte Tamara Gremmelspacher, dürfe man nachts mit Brot im Auto durch Witzenhausen fahren, ohne dafür strafrechtlich verfolgt zu werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Hintergrund: Was bisher geschah</span></span><br />
Drei Studenten sollen im Juni 2013 Lebensmittel vom Gelände des Witzenhäuser Tegut-Marktes gestohlen haben, die für die Tafel bestimmt gewesen sein sollen. Gegen sie wurden ein Strafbefehl wegen Einbruchsdiebstahl erlassen, wogegen die Angeklagten Einspruch einlegten. Am 4. Februar kam es deshalb zur Verhandlung vor dem Eschweger Amtsgericht. Widersprüche, insbesondere in Bezug darauf, ob die Lebensmittel tatsächlich für die Tafel bestimmt gewesen seien und überhaupt über den hohen Zaun vor dem Tegut-Gelände befördert werden könnten sowie mehrere Beweisanträge der Anwälte führten zur Vertagung des Prozesses. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle: Werra-Rundschau online</span> <br />
<a href="http://www.werra-rundschau.de/lokales/eschwege/tegut-containern-prozess-demo-3376686.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Den ganzen Artikel im Original lesen Sie hier</span></span></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Happy Birthday Mr. Präsident]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3324</link>
			<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 16:48:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=414">Michael Bäuml</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3324</guid>
			<description><![CDATA[Unser erster Vorsitzender Herr Peter Glass feiert heute seinen 50. Geburtstag. Im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Fachkreises Lebensmittelhygiene e.V. wünsche ich Dir, lieber Peter, alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit zu deinem heutigen Ehrentag.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
Michael Bäuml]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser erster Vorsitzender Herr Peter Glass feiert heute seinen 50. Geburtstag. Im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Fachkreises Lebensmittelhygiene e.V. wünsche ich Dir, lieber Peter, alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit zu deinem heutigen Ehrentag.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
Michael Bäuml]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weiterbildung Hygienefachberater]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3323</link>
			<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 12:30:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=301">etolit_hygiene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3323</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
da wir uns gern ein bisschen mehr Wissen bescheinigen lassen möchten, bin ich gebeten worden, mich darüber zu informieren, wo man sich zum "Hygienefachberater" fortbilden kann.<br />
<br />
Da ich beim ersten googeln nicht sehr viele Infos darüber finden konnte, wollte ich wissen, ob mir jemand von euch einen Tipp geben kann? Ganz egal, wo, bei wem und wieviel das kosten soll, ich brauche nur erst einmal eine Idee.<br />
<br />
Vielen Dank schon mal!<br />
<br />
etolit_hygiene]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
da wir uns gern ein bisschen mehr Wissen bescheinigen lassen möchten, bin ich gebeten worden, mich darüber zu informieren, wo man sich zum "Hygienefachberater" fortbilden kann.<br />
<br />
Da ich beim ersten googeln nicht sehr viele Infos darüber finden konnte, wollte ich wissen, ob mir jemand von euch einen Tipp geben kann? Ganz egal, wo, bei wem und wieviel das kosten soll, ich brauche nur erst einmal eine Idee.<br />
<br />
Vielen Dank schon mal!<br />
<br />
etolit_hygiene]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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