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		<title><![CDATA[Fklmh e.V.  - KiGa/KiTa & Co.]]></title>
		<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/</link>
		<description><![CDATA[Fklmh e.V.  - https://wissensdatenbank.fklmh.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:50:14 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[DIN-Standard für Seniorenbetreuung]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3520</link>
			<pubDate>Thu, 27 May 2021 07:56:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=564">laganon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3520</guid>
			<description><![CDATA[Im Januar wurde durch das DIN die DIN SPEC 33454 im Bereich der Seniorenpflege veröffentlicht. Ziel dieses Dokuments ist es, die Arbeit von Betreuungsvermittlern, Dienstleistungserbringer und Betreuungskräften für den Verbraucher transparenter zu machen, in dem Rahmenbedingungen beschrieben werden. Insbesondere bei der Vermittlung von Arbeitskräften aus anderen Qualifizierungssystemen soll durch den Einsatz dieser Leitlinien sichergestellt werden, dass eine Qualifizierungsprüfung durch einen in Deutschland ansässigen Verantwortlichen umgesetzt werden. Gut ist aber auch, dass Mindestanforderungen an die Unterbringung von Pflegekräften gesetzt werden. "Außerdem haben Betreuungskräfte das Recht auf einen Rückzugsort, also mindestens ein möbliertes Zimmer mit Fenster und einen WLAN-Anschluss, um mit der eigenen Familie Kontakt halten zu können." (QZ - Qualität und Zuverlässigkeit: DIN-Standard für Seniorenbetreuung; Jahrgang 66 (2021) 4, S. 7).<br />
<br />
Das Dokument kann kostenlos beim Beuth-Verlag bezogen werden. Für weitere Informationen möchte ich euch diesen Link zum DIN hinterlegen.<br />
<a href="http://www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454/333098011" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454</a><br />
<a href="https://www.din.de/resource/blob/787814/dcf67d29dced3635851b12d5c2811abe/presseinfo-zum-thema-betreuungskraefte-aus-dem-ausland--data.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">weitere Informationen vom DIN</a><br />
<br />
Was ist eine DIN SPEC? - Der Begriff SPEC kommt aus dem englischen und steht für ein Regelwerk. DIN SEC werden auf Initiative von interessierten Parteien beim Deutschen Institut für Normung durch mindestens drei beteiligte Parteien (unterschiedliche Interessensgruppen wie bspw. Behörde, Verbraucherschutzverbände, Industrieverbände) erstellt. Grundsätzlich beschreibt die SPEC eine Standardisierung, aber keine Norm. Man kann sie als kleinen Bruder der Norm sehen. Im Gegensatz zur Norm ist beispielsweise eine Veröffentlichung des Entwurfs nicht möglich. Eine SPEC ist aber auch zertifizierbar, wie an der aktuellen DIN SPEC, welche hier vorgestellt wurde, zu sehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Januar wurde durch das DIN die DIN SPEC 33454 im Bereich der Seniorenpflege veröffentlicht. Ziel dieses Dokuments ist es, die Arbeit von Betreuungsvermittlern, Dienstleistungserbringer und Betreuungskräften für den Verbraucher transparenter zu machen, in dem Rahmenbedingungen beschrieben werden. Insbesondere bei der Vermittlung von Arbeitskräften aus anderen Qualifizierungssystemen soll durch den Einsatz dieser Leitlinien sichergestellt werden, dass eine Qualifizierungsprüfung durch einen in Deutschland ansässigen Verantwortlichen umgesetzt werden. Gut ist aber auch, dass Mindestanforderungen an die Unterbringung von Pflegekräften gesetzt werden. "Außerdem haben Betreuungskräfte das Recht auf einen Rückzugsort, also mindestens ein möbliertes Zimmer mit Fenster und einen WLAN-Anschluss, um mit der eigenen Familie Kontakt halten zu können." (QZ - Qualität und Zuverlässigkeit: DIN-Standard für Seniorenbetreuung; Jahrgang 66 (2021) 4, S. 7).<br />
<br />
Das Dokument kann kostenlos beim Beuth-Verlag bezogen werden. Für weitere Informationen möchte ich euch diesen Link zum DIN hinterlegen.<br />
<a href="http://www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454/333098011" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.beuth.de/de/technische-regel/din-spec-33454</a><br />
<a href="https://www.din.de/resource/blob/787814/dcf67d29dced3635851b12d5c2811abe/presseinfo-zum-thema-betreuungskraefte-aus-dem-ausland--data.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">weitere Informationen vom DIN</a><br />
<br />
Was ist eine DIN SPEC? - Der Begriff SPEC kommt aus dem englischen und steht für ein Regelwerk. DIN SEC werden auf Initiative von interessierten Parteien beim Deutschen Institut für Normung durch mindestens drei beteiligte Parteien (unterschiedliche Interessensgruppen wie bspw. Behörde, Verbraucherschutzverbände, Industrieverbände) erstellt. Grundsätzlich beschreibt die SPEC eine Standardisierung, aber keine Norm. Man kann sie als kleinen Bruder der Norm sehen. Im Gegensatz zur Norm ist beispielsweise eine Veröffentlichung des Entwurfs nicht möglich. Eine SPEC ist aber auch zertifizierbar, wie an der aktuellen DIN SPEC, welche hier vorgestellt wurde, zu sehen ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Selbstgekochtes in der Krippe]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3419</link>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:01:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=722">alisamarden</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3419</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich steig gleich mal ins Thema ein: Seit einem Jahr besucht meine Kleine die Krippe. Bei der Anmeldung erfuhren wir, dass der Essensanbieter kein Essen für ihre Bedürfnisse anbietet und wir vereinbarten daher, dass ich das Essen selbst koche und mit in die Krippe bringe. Genauso habe ich es auch bei meiner Großen gemacht, die allerdings eine andere Einrichtung besuchte. Auf jeden Fall wurde mir dann nach einer Woche mitgeteilt, dass ich für das Erwärmen des Essens 0,50€/Tag zahlen solle, was ich aber ablehnte. Stattdessen habe ich Thermoboxen gekauft, die das Essen warmhalten und wenn es Zeit fürs Mittagessen ist, hat es genau die richtige Temperatur. Das hat einige Monate gut geklappt und jetzt kommen sie mir wieder mit Hygienevorschriften und sie müssten deswegen das Essen nochmal erhitzen. Und eine Gebühr für die Benutzung des Geschirrs soll ich auch zahlen, dass aber nur nebenbei.  <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Vielleicht seh ich ja den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber ich habe das Gefühl der Essenanbieter will auf Teufel komm raus irgendwie Geld aus mir rauspressen und sorry boys, aber ich bin stur, wenn man mir so kommt!<br />
<br />
Es wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet, was die Hygienefrage angeht. Ich koche jeden Morgen frisch, das Essen wird nur von meiner Kleinen gegessen und sie ist auch noch nie davon krank geworden  <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  Außerdem enthält es keine leicht verderblichen Bestandteile.<br />
<br />
<br />
Danke schonmal für euren Input..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich steig gleich mal ins Thema ein: Seit einem Jahr besucht meine Kleine die Krippe. Bei der Anmeldung erfuhren wir, dass der Essensanbieter kein Essen für ihre Bedürfnisse anbietet und wir vereinbarten daher, dass ich das Essen selbst koche und mit in die Krippe bringe. Genauso habe ich es auch bei meiner Großen gemacht, die allerdings eine andere Einrichtung besuchte. Auf jeden Fall wurde mir dann nach einer Woche mitgeteilt, dass ich für das Erwärmen des Essens 0,50€/Tag zahlen solle, was ich aber ablehnte. Stattdessen habe ich Thermoboxen gekauft, die das Essen warmhalten und wenn es Zeit fürs Mittagessen ist, hat es genau die richtige Temperatur. Das hat einige Monate gut geklappt und jetzt kommen sie mir wieder mit Hygienevorschriften und sie müssten deswegen das Essen nochmal erhitzen. Und eine Gebühr für die Benutzung des Geschirrs soll ich auch zahlen, dass aber nur nebenbei.  <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Vielleicht seh ich ja den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber ich habe das Gefühl der Essenanbieter will auf Teufel komm raus irgendwie Geld aus mir rauspressen und sorry boys, aber ich bin stur, wenn man mir so kommt!<br />
<br />
Es wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet, was die Hygienefrage angeht. Ich koche jeden Morgen frisch, das Essen wird nur von meiner Kleinen gegessen und sie ist auch noch nie davon krank geworden  <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  Außerdem enthält es keine leicht verderblichen Bestandteile.<br />
<br />
<br />
Danke schonmal für euren Input..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kindergärten: Bacillus cereus in Milchreis]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3377</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 13:20:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=649">busitrans</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3377</guid>
			<description><![CDATA[Zunächst einmal auch von mir vielen Dank an die Webmasterin für all Ihre harte Arbeit mit der neuen Forensoftware. Das sieht doch jetzt alles sehr gut aus!<br />
<br />
Heute kommt eine interessante Meldung in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Neuen Westfälischen" </span>über mehr als 100 Krankheitsfälle in 4 Kindergärten und einer Grundschule im Kreis Paderborn, mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen; behördlicherseits als Ursache vermutet wird laut Artikel offenbar <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bacillus cereus</span> in Milchreis.<br />
<br />
Hier der Link zum vollständigen Artikel<br />
<a href="http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/salzkotten/salzkotten/20412380_Milchreis-macht-mehr-als-100-Kinder-im-Kreis-Paderborn-krank.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/s...krank.html</a><br />
<br />
Lebensmittelhygiene beim Catering für Kindergärten und Schulen ist also auch weiterhin ein Thema.<br />
<br />
Viele Grüße aus Westfalen,<br />
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zunächst einmal auch von mir vielen Dank an die Webmasterin für all Ihre harte Arbeit mit der neuen Forensoftware. Das sieht doch jetzt alles sehr gut aus!<br />
<br />
Heute kommt eine interessante Meldung in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Neuen Westfälischen" </span>über mehr als 100 Krankheitsfälle in 4 Kindergärten und einer Grundschule im Kreis Paderborn, mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen; behördlicherseits als Ursache vermutet wird laut Artikel offenbar <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Bacillus cereus</span> in Milchreis.<br />
<br />
Hier der Link zum vollständigen Artikel<br />
<a href="http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/salzkotten/salzkotten/20412380_Milchreis-macht-mehr-als-100-Kinder-im-Kreis-Paderborn-krank.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/s...krank.html</a><br />
<br />
Lebensmittelhygiene beim Catering für Kindergärten und Schulen ist also auch weiterhin ein Thema.<br />
<br />
Viele Grüße aus Westfalen,<br />
Michael]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Muttermilch in der Kita oder Tagespflege]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3347</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2014 17:21:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3347</guid>
			<description><![CDATA[Ausgehend aus einer nach § 35 und § 42 u. 43 (4) Infektionsschutzgesetz  durchgeführten Belehrung/Schulung in einer Kita am gestriegen Tage, möchte ich Euch mit der Thematik Muttermilch in der Kita oder Tagespflege konfrontieren und bitte Euch, u.a. auch unter Berücksichtigung der in diesem Forum bereits thematisierten Fragestellung zu <a href="http://www.fklmh.de/modules.php?name=Forums&amp;file=viewtopic&amp;t=1529" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HACCP in der Tagespflege</a>, um Eure Meinung zum Thema <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Muttermilch in der Kita oder Tagespflege</span></span></span><br />
<br />
Zum Einlesen in die Thematik hier zunächst das <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/meine-muttermilch-fuer-mein-kind.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merkblatt für Eltern</span></a> mit dem Titel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Meine Muttermilch für mein Kind in der Kita oder Tagespflege</span><br />
<br />
Weiterhin das <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/hinweise-zum-umgang-mit-muttermilch.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merkblatt für Personal der Kita und Tagespflege</span></a> mit dem Titel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinweise zum Umgang mit Muttermilch in der Kita oder Tagespflege</span><br />
<br />
Bevor ich Euch über die Reaktionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Belehrung/Schulung berichte, würden mich Eure Meinungen dazu brennend interessieren. Vorab kann ich aber schon berichten, dass mir persönlich beim "Studium" der Merkblätter bereits einiges aufgefallen ist, was zu hinterfragen wäre. Dazu jedoch später mehr, sofern Interesse an dieser Thematik besteht. <br />
<br />
Seid gegrüßt<br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgehend aus einer nach § 35 und § 42 u. 43 (4) Infektionsschutzgesetz  durchgeführten Belehrung/Schulung in einer Kita am gestriegen Tage, möchte ich Euch mit der Thematik Muttermilch in der Kita oder Tagespflege konfrontieren und bitte Euch, u.a. auch unter Berücksichtigung der in diesem Forum bereits thematisierten Fragestellung zu <a href="http://www.fklmh.de/modules.php?name=Forums&amp;file=viewtopic&amp;t=1529" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HACCP in der Tagespflege</a>, um Eure Meinung zum Thema <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="color: darkblue;" class="mycode_color">Muttermilch in der Kita oder Tagespflege</span></span></span><br />
<br />
Zum Einlesen in die Thematik hier zunächst das <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/meine-muttermilch-fuer-mein-kind.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merkblatt für Eltern</span></a> mit dem Titel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Meine Muttermilch für mein Kind in der Kita oder Tagespflege</span><br />
<br />
Weiterhin das <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/hinweise-zum-umgang-mit-muttermilch.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merkblatt für Personal der Kita und Tagespflege</span></a> mit dem Titel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinweise zum Umgang mit Muttermilch in der Kita oder Tagespflege</span><br />
<br />
Bevor ich Euch über die Reaktionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Belehrung/Schulung berichte, würden mich Eure Meinungen dazu brennend interessieren. Vorab kann ich aber schon berichten, dass mir persönlich beim "Studium" der Merkblätter bereits einiges aufgefallen ist, was zu hinterfragen wäre. Dazu jedoch später mehr, sofern Interesse an dieser Thematik besteht. <br />
<br />
Seid gegrüßt<br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schultoiletten]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3330</link>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 18:27:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3330</guid>
			<description><![CDATA[Ob öffentliche Toilette in der Fußgängerzone oder Schultoilette: das Aufsuchen sanitärer Einrichtungen ist oft genug mit Ekel verbunden. Besonders in Schulen stehen Hausmeister vor immer wiederkehrenden Problemen. Hygienemängel, Vandalismus, oft verursacht durch die eigentlichen Nutzer – doch es gibt durchaus Möglichkeiten, der Lage Herr zu werden. <br />
<br />
In der Zeitschrift <a href="http://www.hausmeister-zeitschrift.de/ausgabe.php#start" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Der Hausmeister</span></span></a> gibt es dazu einen Artikel mit der Überschrift  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">&lt;Aufschrei ums „stille Örtchen“&lt; Problemzone Schultoiletten – Immer der Nase nach!&lt;</span><br />
Den ganzen Artikel gibt es <a href="http://www.hausmeister-zeitschrift.de/downloads/schultoiletten.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"> hier</span></span></a>. Neben dem Artikel findet man hier aber auch zahlreiche hilfreiche Checklisten für die unterschiedlichsten Bereiche.<br />
<br />
Wer möchte kann ja mal reinschauen. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob öffentliche Toilette in der Fußgängerzone oder Schultoilette: das Aufsuchen sanitärer Einrichtungen ist oft genug mit Ekel verbunden. Besonders in Schulen stehen Hausmeister vor immer wiederkehrenden Problemen. Hygienemängel, Vandalismus, oft verursacht durch die eigentlichen Nutzer – doch es gibt durchaus Möglichkeiten, der Lage Herr zu werden. <br />
<br />
In der Zeitschrift <a href="http://www.hausmeister-zeitschrift.de/ausgabe.php#start" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Der Hausmeister</span></span></a> gibt es dazu einen Artikel mit der Überschrift  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">&lt;Aufschrei ums „stille Örtchen“&lt; Problemzone Schultoiletten – Immer der Nase nach!&lt;</span><br />
Den ganzen Artikel gibt es <a href="http://www.hausmeister-zeitschrift.de/downloads/schultoiletten.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"> hier</span></span></a>. Neben dem Artikel findet man hier aber auch zahlreiche hilfreiche Checklisten für die unterschiedlichsten Bereiche.<br />
<br />
Wer möchte kann ja mal reinschauen. <br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bebivita Milchbrei Grieß 600g,Ch.Nr, 140790, MHD 30.09.2014]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3315</link>
			<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 19:13:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3315</guid>
			<description><![CDATA[Produkt-Rückruf<br />
<br />
Bebivita Milchbrei Grieß 600g,<br />
MHD 30.09.2014, Chargennummer 140790<br />
<br />
Bebivita ruft den Milchbrei Grieß 600g der oben genannten Charge zurück. <br />
<br />
Der Brei wird ab 6. Monat empfohlen.<br />
In zwei Packungen der o.g. Charge wurde ein Glassplitter gefunden. Um jedes Risiko für die Säuglinge auszuschließen, fordern wir Sie auf, die Produkte mit der Chargennummer 140790 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.09.2014 nicht zu verwenden.<br />
<br />
Die Chargennummer sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum befinden sich auf der Packungsoberseite.<br />
Andere Produkte der Marke Bebivita sind nicht betroffen.<br />
 <br />
Im Sinne des vorsorgenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den Behörden haben wir die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst.<br />
 <br />
Sollten Sie ein betroffenes Produkt gekauft haben, können Sie dieses in der Verkaufsstelle zurückgegeben. Die Kosten dafür werden erstattet. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind.<br />
 <br />
Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Bebivita Elternservice:<br />
Telefon 089 - 18 94 70 40<br />
<br />
Quelle: Homepage Bebivita <br />
 &lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.bebivita.de/aktuelles/produkt-rueckruf.html"&gt;http://www.bebivita.de/aktuelles/produkt-rueckruf.html&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Produkt-Rückruf<br />
<br />
Bebivita Milchbrei Grieß 600g,<br />
MHD 30.09.2014, Chargennummer 140790<br />
<br />
Bebivita ruft den Milchbrei Grieß 600g der oben genannten Charge zurück. <br />
<br />
Der Brei wird ab 6. Monat empfohlen.<br />
In zwei Packungen der o.g. Charge wurde ein Glassplitter gefunden. Um jedes Risiko für die Säuglinge auszuschließen, fordern wir Sie auf, die Produkte mit der Chargennummer 140790 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.09.2014 nicht zu verwenden.<br />
<br />
Die Chargennummer sowie das Mindesthaltbarkeitsdatum befinden sich auf der Packungsoberseite.<br />
Andere Produkte der Marke Bebivita sind nicht betroffen.<br />
 <br />
Im Sinne des vorsorgenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den Behörden haben wir die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst.<br />
 <br />
Sollten Sie ein betroffenes Produkt gekauft haben, können Sie dieses in der Verkaufsstelle zurückgegeben. Die Kosten dafür werden erstattet. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind.<br />
 <br />
Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Bebivita Elternservice:<br />
Telefon 089 - 18 94 70 40<br />
<br />
Quelle: Homepage Bebivita <br />
 &lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.bebivita.de/aktuelles/produkt-rueckruf.html"&gt;http://www.bebivita.de/aktuelles/produkt-rueckruf.html&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
<br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mehr als 20 Kinder sterben an Insektengift in Schulessen]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3310</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 18:42:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3310</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr als 20 Kinder sterben an Insektengift in Schulessen</span></span><br />
<br />
<img src="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1723599.1374053789!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640x360/image.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: image.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Eine Mutter hält ihren Sohn in den Armen, der von dem Schulessen gegessen hatte und anschließend erkrankt war.   (Foto: AFP)</span><br />
<br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mangelnde Hygiene oder schlechte Qualität der Lebensmittel? Lebensmittelvergiftungen sind ein Problem an indischen Schulen. Im Osten des Landes sind nun mehr als 20 Kinder gestorben. In ihrem Essen haben Kriminalexperten Insektengift gefunden.</span></span><br />
<br />
Nach dem Verzehr von giftigem Essen in einer Schule im Osten Indiens ist die Zahl der toten Kinder auf mindestens 21 gestiegen. Kriminalexperten haben nach offiziellen Angaben Spuren von Insektengift in den Zutaten gefunden. Neun Schüler starben bereits am Dienstag, zwölf weitere in der Nacht zum Mittwoch.<br />
<br />
Mehrere Kinder zwischen acht und zwölf Jahren liegen noch im Krankenhaus, nachdem sie am Vortag in ihrer Schule im Bundesstaat Bihar giftiges Mittagessen erhalten hatten. Einige von ihnen seien in einem kritischen Zustand, hieß es.<br />
<br />
In vielen indischen Bundesstaaten erhalten Kinder aus armen Familien an staatlichen Schulen kostenlos Essen. Wegen schlechter Hygiene oder schlechter Lebensmittelqualität kommt es jedoch immer wieder zu Vergiftungen. In diesem Fall traf es eine staatliche Schule in dem Dorf Masrakh im Distrikt Saran. Die Kinder übergaben sich nach dem Verzehr von Reis und Lin sen.<br />
<br />
Der Regierungschef von Bihar, Nitish Kumar, hatte die Untersuchung des Vorfalls angeordnet. Er kündigte an, die Familien der toten Kinder sollten Entschädigungen erhalten. Trotz des Versprechens protestieren derzeit mehrere Hundert Menschen gegen die Regierung. Sie fordern harte Strafen für die Verantwortlichen.   <br />
<br />
Quelle: Süddeutsche.de <br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/indien-kinder-sterben-an-insektengift-in-schulessen-1.1723382" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkblue;" class="mycode_color"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Diesen Artikel online lesen</span></span></span></a><br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mehr als 20 Kinder sterben an Insektengift in Schulessen</span></span><br />
<br />
<img src="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1723599.1374053789!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640x360/image.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: image.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Eine Mutter hält ihren Sohn in den Armen, der von dem Schulessen gegessen hatte und anschließend erkrankt war.   (Foto: AFP)</span><br />
<br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mangelnde Hygiene oder schlechte Qualität der Lebensmittel? Lebensmittelvergiftungen sind ein Problem an indischen Schulen. Im Osten des Landes sind nun mehr als 20 Kinder gestorben. In ihrem Essen haben Kriminalexperten Insektengift gefunden.</span></span><br />
<br />
Nach dem Verzehr von giftigem Essen in einer Schule im Osten Indiens ist die Zahl der toten Kinder auf mindestens 21 gestiegen. Kriminalexperten haben nach offiziellen Angaben Spuren von Insektengift in den Zutaten gefunden. Neun Schüler starben bereits am Dienstag, zwölf weitere in der Nacht zum Mittwoch.<br />
<br />
Mehrere Kinder zwischen acht und zwölf Jahren liegen noch im Krankenhaus, nachdem sie am Vortag in ihrer Schule im Bundesstaat Bihar giftiges Mittagessen erhalten hatten. Einige von ihnen seien in einem kritischen Zustand, hieß es.<br />
<br />
In vielen indischen Bundesstaaten erhalten Kinder aus armen Familien an staatlichen Schulen kostenlos Essen. Wegen schlechter Hygiene oder schlechter Lebensmittelqualität kommt es jedoch immer wieder zu Vergiftungen. In diesem Fall traf es eine staatliche Schule in dem Dorf Masrakh im Distrikt Saran. Die Kinder übergaben sich nach dem Verzehr von Reis und Lin sen.<br />
<br />
Der Regierungschef von Bihar, Nitish Kumar, hatte die Untersuchung des Vorfalls angeordnet. Er kündigte an, die Familien der toten Kinder sollten Entschädigungen erhalten. Trotz des Versprechens protestieren derzeit mehrere Hundert Menschen gegen die Regierung. Sie fordern harte Strafen für die Verantwortlichen.   <br />
<br />
Quelle: Süddeutsche.de <br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/indien-kinder-sterben-an-insektengift-in-schulessen-1.1723382" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: darkblue;" class="mycode_color"><span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size">Diesen Artikel online lesen</span></span></span></a><br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rach deckt auf: Schlechtes Essen in Schulkantinen]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3305</link>
			<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 19:19:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=666">Druidelix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3305</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rach deckt auf</span>: <br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlechtes Essen in Schulkantinen</span></span><br />
24.06.13<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist da los mit der Schulverpflegung?</span><br />
Deutschlands Schulkantinen haben ein massives Problem: Es gibt zu wenig Geld, zu wenig Gäste, zu wenig Geschmack, das Essen ist zu ungesund und es fehlt am nötigen Know-How: „Für Kinder habe ich noch nie gekocht. Das habe ich mir alles selber beigebracht“, gesteht die Köchin der Mensa. Am Beispiel einer Dortmunder Schule sucht Christian Rach nach Lösungen für die großen Probleme beim Schulessen: der Hamburger Starkoch steht vor eine riesengroßen Herausforderung.<br />
<br />
Den Schülern schmeckt es nicht. Sogar die Lehrer bringen sich ihr Essen lieber von zu Hause mit, anstatt in der Kantine zu essen. Die Folge: Die Kantine macht Minus. Außerdem ist die Küchenausstattung eine Katastrophe. „Kein Ofen, keine Schwenkpfanne“ offenbart Mensabetreiber Karl-Heinz Slossarek dem entsetzten Sternekoch. Und dieser ist sich sicher: „In so einer Küche - die keine ist - kann man natürlich auch nichts Frisches herstellen.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kein Geld für Schulessen</span><br />
Eines der größten Probleme: Es gibt zu wenig Geld für Schulessen. Aber kann man Kantinen überhaupt besser machen, ohne dass das Essen teurer wird? Christian Rach deckt auf, warum so viele Kantinen gar keine Chance haben. Gibt es einen Weg aus der Mensa-Misere? Christian Rach entwickelt dafür ungewöhnliche Rezepte und mutige Konzepte. Für die Küche, aber auch für die Steuer. Doch werden Schüler, Eltern und die Betreiber wirklich mitziehen? Mit seinen Ideen dringt er sogar bis zur Verbraucherministerin Ilse Aigner vor. Womit er sie schockiert, und was sie von seinem Trick mit der Mehrwertsteuer hält, das sehen Sie am Montag, den 1. Juli in der Doku-Serie "Rach deckt auf" ab 20.15 Uhr bei RTL.<br />
<br />
Quelle: RTL<br />
<a href="http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/rach-deckt-auf/rach-deckt-auf-schlechtes-essen-in-schulkantinen-2fe22-b949-21-1549508.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a><br />
<br />
Zugegeben, der Fernseh-Tip kommt zu spät, aber für eine Diskussion ist es nie zu spät. Die Sendung ist vorbei, ich selbst habe sie aufmerksam verfolgt und bin jetzt natürlich an Eurer Meinung interessiert. Wie habt Ihr die Sendung empfunden? Wie waren Eure Eindrücke. Habt Ihr in dem Beispiel Eure Schule wieder erkannt? <br />
<br />
Eure Meinung ist gefragt. Wie ergeht es Euch in der Praxis? <br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rach deckt auf</span>: <br />
<span style="font-size: 50pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlechtes Essen in Schulkantinen</span></span><br />
24.06.13<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist da los mit der Schulverpflegung?</span><br />
Deutschlands Schulkantinen haben ein massives Problem: Es gibt zu wenig Geld, zu wenig Gäste, zu wenig Geschmack, das Essen ist zu ungesund und es fehlt am nötigen Know-How: „Für Kinder habe ich noch nie gekocht. Das habe ich mir alles selber beigebracht“, gesteht die Köchin der Mensa. Am Beispiel einer Dortmunder Schule sucht Christian Rach nach Lösungen für die großen Probleme beim Schulessen: der Hamburger Starkoch steht vor eine riesengroßen Herausforderung.<br />
<br />
Den Schülern schmeckt es nicht. Sogar die Lehrer bringen sich ihr Essen lieber von zu Hause mit, anstatt in der Kantine zu essen. Die Folge: Die Kantine macht Minus. Außerdem ist die Küchenausstattung eine Katastrophe. „Kein Ofen, keine Schwenkpfanne“ offenbart Mensabetreiber Karl-Heinz Slossarek dem entsetzten Sternekoch. Und dieser ist sich sicher: „In so einer Küche - die keine ist - kann man natürlich auch nichts Frisches herstellen.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kein Geld für Schulessen</span><br />
Eines der größten Probleme: Es gibt zu wenig Geld für Schulessen. Aber kann man Kantinen überhaupt besser machen, ohne dass das Essen teurer wird? Christian Rach deckt auf, warum so viele Kantinen gar keine Chance haben. Gibt es einen Weg aus der Mensa-Misere? Christian Rach entwickelt dafür ungewöhnliche Rezepte und mutige Konzepte. Für die Küche, aber auch für die Steuer. Doch werden Schüler, Eltern und die Betreiber wirklich mitziehen? Mit seinen Ideen dringt er sogar bis zur Verbraucherministerin Ilse Aigner vor. Womit er sie schockiert, und was sie von seinem Trick mit der Mehrwertsteuer hält, das sehen Sie am Montag, den 1. Juli in der Doku-Serie "Rach deckt auf" ab 20.15 Uhr bei RTL.<br />
<br />
Quelle: RTL<br />
<a href="http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/rach-deckt-auf/rach-deckt-auf-schlechtes-essen-in-schulkantinen-2fe22-b949-21-1549508.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diesen Artikel online lesen</a><br />
<br />
Zugegeben, der Fernseh-Tip kommt zu spät, aber für eine Diskussion ist es nie zu spät. Die Sendung ist vorbei, ich selbst habe sie aufmerksam verfolgt und bin jetzt natürlich an Eurer Meinung interessiert. Wie habt Ihr die Sendung empfunden? Wie waren Eure Eindrücke. Habt Ihr in dem Beispiel Eure Schule wieder erkannt? <br />
<br />
Eure Meinung ist gefragt. Wie ergeht es Euch in der Praxis? <br />
<br />
Gruß <br />
Drui]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das ich meine Meisterprojekt vorstellen :-)]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3235</link>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:12:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=296">RamonaGE</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3235</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe im Rahmen meiner Meisterprüfung ein Projekt mit dem Titel:<br />
<br />
Qualitätssichernder Maßnahmen für eine Kindertagesstätte unter Berücksichtigung der outgesourcten Dienstleistungen<br />
<br />
entwickelt.<br />
<br />
Mit einer 1,3 als Note habe ich damit genau den Zahn der Zeit getroffen.<br />
<br />
Was habe ich gemacht:<br />
Vorbereitung:<br />
Gespräche mit allen MA im KiGa geführt<br />
Rechtlicher Vorgaben erforscht und nicht gefunden<br />
Mitgearbeitet (Grundreinigung Küche) Psychologischer Hintergrund (Ich bin nicht hier um Euch zu bevormunden, sondern zu helfen)<br />
Meine Beobachtungen gemacht und notiert<br />
Geeignete HACCP Richtlinien erforscht<br />
Arbeit der Dienstleister überprüft<br />
Schnittstellenproblematiken ausfindig gemacht<br />
Einzelne MA Beobachtet<br />
Checkliste nach HACCP erstellt und ausgefüllt<br />
<br />
Zielfindung:<br />
Entlastung des pädagogischen Team<br />
Strukturierter Tagesablauf im HW Bereich<br />
Qualitätsmanagement<br />
<br />
Ergebnis:<br />
Checklisten und Arbeitsanweisungen für alle Tätigkeiten der HW Kräfte und Schüler, neue MA etc. zur selbständigen Arbeit<br />
Aufklärungen durch Listen wie Händehygiene, Lagertemperaturen etc.<br />
Aktualisierte Betriebsanweisungen aller Reinigungsmittel<br />
Schulung in IfschG §§42,43<br />
Schulung HACCP<br />
alles Praxisnahe und vor Ort.<br />
<br />
<br />
Für eine KiTa mit 90 Kindern.<br />
<br />
Ich finde das sehr notwendig für alle KiTa's. Bei un sin GE sind die KiTa's der Stadt in HACCP nicht geschult. Die MA wussten nicht das man bspw. nach dem Kekse backen die Arbeitsfläche desinfiziert. Es wusste auch keiner das eine KiTa für rausgegebene LM haftet, ob jetzt vom Caterer oder die Geburtstagstorte. Es gab viele neue Infos die ich als Hauswirtschafterin an die MA weiter geben konnte. Gut für mich und mein Projekt, ich hatte viel zu tun und zu berichten, aber für die Gemeinschaftsverpflegung und Gesundheit unserer Kinder erschreckend.<br />
<br />
Ich habe bald ein Gespräch mit der Stadt, mal sehen was ich bewegen kann.<br />
<br />
Wie läuft das in Euren KiTa's. Seit ihr schon weiter als Gelsenkirchen?<br />
Wo seit ihr genau? Seit Ihr ein städtischer KiGa oder etwa von der AWO wo HACCP durch die Altenheime schon bekannt ist und eingeführt wurde?<br />
<br />
Würde mich über einige Antworten freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe im Rahmen meiner Meisterprüfung ein Projekt mit dem Titel:<br />
<br />
Qualitätssichernder Maßnahmen für eine Kindertagesstätte unter Berücksichtigung der outgesourcten Dienstleistungen<br />
<br />
entwickelt.<br />
<br />
Mit einer 1,3 als Note habe ich damit genau den Zahn der Zeit getroffen.<br />
<br />
Was habe ich gemacht:<br />
Vorbereitung:<br />
Gespräche mit allen MA im KiGa geführt<br />
Rechtlicher Vorgaben erforscht und nicht gefunden<br />
Mitgearbeitet (Grundreinigung Küche) Psychologischer Hintergrund (Ich bin nicht hier um Euch zu bevormunden, sondern zu helfen)<br />
Meine Beobachtungen gemacht und notiert<br />
Geeignete HACCP Richtlinien erforscht<br />
Arbeit der Dienstleister überprüft<br />
Schnittstellenproblematiken ausfindig gemacht<br />
Einzelne MA Beobachtet<br />
Checkliste nach HACCP erstellt und ausgefüllt<br />
<br />
Zielfindung:<br />
Entlastung des pädagogischen Team<br />
Strukturierter Tagesablauf im HW Bereich<br />
Qualitätsmanagement<br />
<br />
Ergebnis:<br />
Checklisten und Arbeitsanweisungen für alle Tätigkeiten der HW Kräfte und Schüler, neue MA etc. zur selbständigen Arbeit<br />
Aufklärungen durch Listen wie Händehygiene, Lagertemperaturen etc.<br />
Aktualisierte Betriebsanweisungen aller Reinigungsmittel<br />
Schulung in IfschG §§42,43<br />
Schulung HACCP<br />
alles Praxisnahe und vor Ort.<br />
<br />
<br />
Für eine KiTa mit 90 Kindern.<br />
<br />
Ich finde das sehr notwendig für alle KiTa's. Bei un sin GE sind die KiTa's der Stadt in HACCP nicht geschult. Die MA wussten nicht das man bspw. nach dem Kekse backen die Arbeitsfläche desinfiziert. Es wusste auch keiner das eine KiTa für rausgegebene LM haftet, ob jetzt vom Caterer oder die Geburtstagstorte. Es gab viele neue Infos die ich als Hauswirtschafterin an die MA weiter geben konnte. Gut für mich und mein Projekt, ich hatte viel zu tun und zu berichten, aber für die Gemeinschaftsverpflegung und Gesundheit unserer Kinder erschreckend.<br />
<br />
Ich habe bald ein Gespräch mit der Stadt, mal sehen was ich bewegen kann.<br />
<br />
Wie läuft das in Euren KiTa's. Seit ihr schon weiter als Gelsenkirchen?<br />
Wo seit ihr genau? Seit Ihr ein städtischer KiGa oder etwa von der AWO wo HACCP durch die Altenheime schon bekannt ist und eingeführt wurde?<br />
<br />
Würde mich über einige Antworten freuen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Waschmaschine in der Schulküche]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3215</link>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:30:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=415">cnn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3215</guid>
			<description><![CDATA[Mir wurde jetzt die Frage unserer Grundschule gestellt, ob in der neu zu bauenden Schulküche, in der wohl in Zukunft auch frisch gekocht werden soll, die Waschmaschine und der Trockner integriert werden dürfen. Zur Zeit stehen beide in einem Nebenraum, was aber nach dem Neubau nicht mehr möglich ist.<br />
Ich halte das für kritisch, aber ich habe dazu nichts im Internet gefunden.<br />
Hat jemand damit Erfahrung?<br />
Die örtlichen Behörden will ich erst fragen, wenn ich dazu mehr in der Hand habe.<br />
Danke und noch besinnliche Adventstage.<br />
<br />
Claudia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir wurde jetzt die Frage unserer Grundschule gestellt, ob in der neu zu bauenden Schulküche, in der wohl in Zukunft auch frisch gekocht werden soll, die Waschmaschine und der Trockner integriert werden dürfen. Zur Zeit stehen beide in einem Nebenraum, was aber nach dem Neubau nicht mehr möglich ist.<br />
Ich halte das für kritisch, aber ich habe dazu nichts im Internet gefunden.<br />
Hat jemand damit Erfahrung?<br />
Die örtlichen Behörden will ich erst fragen, wenn ich dazu mehr in der Hand habe.<br />
Danke und noch besinnliche Adventstage.<br />
<br />
Claudia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schälküche in Kita]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3206</link>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:12:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=286">Erwinchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3206</guid>
			<description><![CDATA[Hallo aus Berlin Treptow,<br />
und noch eine Frage. Es geht um die selbe Mitarbeiterin wie bei der vorherigen Frage. In 2 Kitas die wir betreiben, wird uns die Möglichkeit verwehrt selbst zu kochen, obwohl Küchen vorhanden sind. Mit der Begründung, wir hätten keine "Schälküche" Die Küchen sind je mit 2 separaten Spülbecken und 2 getrennten Küchenzeilen ausgestattet. Nach dieser Vorgabe müssten in Berlin 85% aller Restaurants schließen, da sie keine "Schälküche" haben. Die Aussage, das damals (bis vor ca. 21 J.) Obst und Gemüse von den umliegenden Höfen kamen und mit Dreck und Erde behaftet waren ist wohl Heute kaum noch haltbar. Somit müssen wir leider auf TK bzw. angeliefertes Essen ausweichen, was keine echte Alternative ist.<br />
Wer hat damit Erfahrungen gemacht und kann Tips geben?<br />
Adios Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo aus Berlin Treptow,<br />
und noch eine Frage. Es geht um die selbe Mitarbeiterin wie bei der vorherigen Frage. In 2 Kitas die wir betreiben, wird uns die Möglichkeit verwehrt selbst zu kochen, obwohl Küchen vorhanden sind. Mit der Begründung, wir hätten keine "Schälküche" Die Küchen sind je mit 2 separaten Spülbecken und 2 getrennten Küchenzeilen ausgestattet. Nach dieser Vorgabe müssten in Berlin 85% aller Restaurants schließen, da sie keine "Schälküche" haben. Die Aussage, das damals (bis vor ca. 21 J.) Obst und Gemüse von den umliegenden Höfen kamen und mit Dreck und Erde behaftet waren ist wohl Heute kaum noch haltbar. Somit müssen wir leider auf TK bzw. angeliefertes Essen ausweichen, was keine echte Alternative ist.<br />
Wer hat damit Erfahrungen gemacht und kann Tips geben?<br />
Adios Lutz]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kita lackieren?!]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3205</link>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:49:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=286">Erwinchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3205</guid>
			<description><![CDATA[Hallo aus Berlin Treptow,<br />
wir haben hier ein kleines Problem mit dem Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt, bzw. mit der zust. Mitarbeiterin. Wir eröffnen hier eine neue Kita mit einer Ausgabeküche in der nur fertiges Essen angeliefert wird. Kein kochen etc. nur auspacken und verteilen. Die Arbeitsbereiche haben einen Fliesenspiegel der Rest ist Rauhfaser, mit Dispersionfarbe gestrichen. Nun haben wir die Auflage zur entgültigen Zulassung, den gesamten Raum (Wände u. Decke) zu lackieren. Diffusionsoffen, lt. Mitarbeiterin. Was mit dem bereits aufgebrachten Wandbelag schon nicht mehr möglich ist. Zudem bauen wir uns damit eine Tropfsteinhöhle, wenn die Flächen komplett versiegelt werden. Als Begründung wurde angegeben, im Falle eines Viren oder Seuchenbefalls kann der Raum desinfiziert werden. Nur dieser Raum und die Anderen? Wir wollen dort nicht schlachten und anschließend kärchern! Ich habe auch in allen Gesetzestexten keine rechtliche oder gar logische Grundlage für diese Auflage gefunden.<br />
Wer kann uns da mit fachlichen Rat helfen, die Zeit drängt.<br />
Adios Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo aus Berlin Treptow,<br />
wir haben hier ein kleines Problem mit dem Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt, bzw. mit der zust. Mitarbeiterin. Wir eröffnen hier eine neue Kita mit einer Ausgabeküche in der nur fertiges Essen angeliefert wird. Kein kochen etc. nur auspacken und verteilen. Die Arbeitsbereiche haben einen Fliesenspiegel der Rest ist Rauhfaser, mit Dispersionfarbe gestrichen. Nun haben wir die Auflage zur entgültigen Zulassung, den gesamten Raum (Wände u. Decke) zu lackieren. Diffusionsoffen, lt. Mitarbeiterin. Was mit dem bereits aufgebrachten Wandbelag schon nicht mehr möglich ist. Zudem bauen wir uns damit eine Tropfsteinhöhle, wenn die Flächen komplett versiegelt werden. Als Begründung wurde angegeben, im Falle eines Viren oder Seuchenbefalls kann der Raum desinfiziert werden. Nur dieser Raum und die Anderen? Wir wollen dort nicht schlachten und anschließend kärchern! Ich habe auch in allen Gesetzestexten keine rechtliche oder gar logische Grundlage für diese Auflage gefunden.<br />
Wer kann uns da mit fachlichen Rat helfen, die Zeit drängt.<br />
Adios Lutz]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HACCP in der Tagespflege]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3124</link>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:51:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=415">cnn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3124</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
zur Zeit ist die Kindertagespflege in NRW dank KiBiz ein großes Thema.<br />
<br />
Für einen Vortrag für die VHS stellt sich jetzt die Frage, in welchem Umfang ein HACCP-Konzept existieren muss. <br />
Ich gehe davon aus, dass ein Haushalt, der fremde Kinder gegen Entgelt betreut,  ein HACCP-Konzept haben muss; aber wie umfangreich muss dieses Konzept sein?<br />
Reicht eine Dokumentation der Hygienemaßnahmen (Reinigung und Desinfektion von Küche, Sanitäreinrichtungen, Spielzeug) und der Speisepläne aus? <br />
Wie sieht es weiter aus mit dem IfSG? Wer belehrt die Tageseltern?<br />
<br />
Im Internet habe ich nicht sonderlich viel gefunden (oder habe nur nicht intensiv gesucht  &lt;!-- <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/icon_lol.gif" alt="Icon_lol" title="Icon_lol" class="smilie smilie_96" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_lol.gif" alt=":lol:" title="Laughing" /&gt;&lt;!-- <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/icon_lol.gif" alt="Icon_lol" title="Icon_lol" class="smilie smilie_96" /> --&gt; ).<br />
<br />
Für Eure Antworten danke ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
zur Zeit ist die Kindertagespflege in NRW dank KiBiz ein großes Thema.<br />
<br />
Für einen Vortrag für die VHS stellt sich jetzt die Frage, in welchem Umfang ein HACCP-Konzept existieren muss. <br />
Ich gehe davon aus, dass ein Haushalt, der fremde Kinder gegen Entgelt betreut,  ein HACCP-Konzept haben muss; aber wie umfangreich muss dieses Konzept sein?<br />
Reicht eine Dokumentation der Hygienemaßnahmen (Reinigung und Desinfektion von Küche, Sanitäreinrichtungen, Spielzeug) und der Speisepläne aus? <br />
Wie sieht es weiter aus mit dem IfSG? Wer belehrt die Tageseltern?<br />
<br />
Im Internet habe ich nicht sonderlich viel gefunden (oder habe nur nicht intensiv gesucht  &lt;!-- <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/icon_lol.gif" alt="Icon_lol" title="Icon_lol" class="smilie smilie_96" /> --&gt;&lt;img src="{SMILIES_PATH}/icon_lol.gif" alt=":lol:" title="Laughing" /&gt;&lt;!-- <img src="https://wissensdatenbank.fklmh.de/images/smilies/icon_lol.gif" alt="Icon_lol" title="Icon_lol" class="smilie smilie_96" /> --&gt; ).<br />
<br />
Für Eure Antworten danke ich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hygiene vs. Pädagogik: Jugendliche in der Internatsküche]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3107</link>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:10:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=627">Vollbio</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3107</guid>
			<description><![CDATA[Hallo in die Runde!<br />
<br />
Auch nach über 10 Jahren Internet-Erfahrung bin ich doch immer noch überrascht, zu welchen Themen sich ein spezialisiertes Fachforum finden lässt. Ich habe mich hier eingelesen und bereits viel gelernt. Zunächst also ein Dank an alle, die im Bereich inhaltlicher und technischer Betreuung engagiert sind.<br />
<br />
Nun zum Thema, welches mich zur Zeit umtreibt: Es geht grob gesagt um das Spannungsverhältnis zwischen Pädagogik und den Vorschriften im Bereich Lebensmittelhygiene.<br />
<br />
Ich arbeite in einem Internat. Dort leben 25 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-19 Jahren. Es handelt sich nicht um "besonders herausfordernde Jugendliche" - im Gegenteil, sie halten sich altersgerecht an Regeln und Absprachen. Betreut werden sie im Bereich Ernährung von einer Hauswirtschaftskraft, die sämtliche warmen Mahlzeiten erstellt bzw. so vorbereitet, das diese nur regeneriert werden müssen. An Wochenenden und am Abend übernimmt zusätzlich das Team aus 4 Erziehern und Nachtbereitschaften alle Aufgaben, die im Bereich Küche anfallen (Aufbereitung der Speisen, Abwaschen, Sauberkeit und Hygiene).<br />
<br />
Aufgrund der Anzahl von 25 Jugendlichen gelten wir scheinbar nicht mehr als eine Art Wohngemeinschaft mit ganz normaler Küche - wir haben per Definition eine Kantine und damit entsprechende Vorschriften.<br />
<br />
Baulich gesehen grenzt die Küche direkt an den Essensraum. Es wirkt eher wie eine offene Küche, die Trennung der Räumlichkeiten geschieht durch einen Tresentisch (der einen nicht verschließbaren Durchgang offen lässt) und rein optisch durch den unterschiedlichen Fußbodenbelag.<br />
Die Kernmahlzeiten Frühstück, Mittag und Abendbrot werden jeweils durch Teammitglieder begleitet. Allerdings haben Jugendliche auch ausserhalb der Kernmahlzeiten Hunger. Zusätzlich haben Erzieher manchmal im Bereich Verpflegung pädagogische Vorstellungen. Zeit also, ins leider komplizierte Thema einzusteigen.<br />
<br />
Vermutlich könnt ihr mir auch keine absolut eindeutigen Auskünfte geben. Schön wären aber Hinweise, inwieweit ich mit meinen folgenden Einschätzungen in die richtige Richtung denke:<br />
<br />
Zur Zeit gibt es für die Jugendlichen eine eindeutige Ansage: Sie dürfen den Küchenbereich nicht betreten. Daran soll sich - zumindest zu den Kernverpflegungszeiten, nichts ändern.<br />
<br />
Hier drei Beispiele, bei denen unser strenges (aber immerhin eindeutiges) Küchenbereichbetretungsverbot an Grenzen führt:<br />
<br />
1. Manchmal kommen Jugendliche am Abend später zurück ins Internat, also ausserhalb der Kernmahlzeit. <br />
Sie möchten dann natürlich noch zu Abend essen. Wir Erzieher sind in der Regel alleine im Dienst. Pädagogische Gespräche finden meistens in den frühen Abendstunden statt. Möchte ein Jugendlicher sich also noch ein Brot schmieren oder benötigt er / sie aus dem Kühlschrank noch Milch für Müsli (steht immer in Karaffen umgefüllt bereit), dann ist es also erstmal nötig, den Erzieher im Haus zu suchen. Dieser muss dann das Gespräch unterbrechen, welches er gerade mit einem anderen Jugendlichen führt, um Lebensmittel aus dem Kühlschrank herauszureichen (die zur Zeit für die Jugendlichen "unüberbrückbare" Strecke zwischen Essensraum und Kühlschranktür beträgt ca. 3 Meter).<br />
Es wäre also für alle Beteiligten "normaler", wenn es eine Absprache gäbe, dass sich Nachzügler die benötigen Lebensmittel (Wurst und Käse befinden sich bereits in dafür vorgesehene Tupperdosen) selbständig aus dem Kühlschrank nehmen dürften.<br />
<br />
2. Einige Jugendliche leben dauerhaft, also auch am Wochenende im Internat. Der pädagogische Anspruch besteht, diese Jugendlichen an die Selbstversorgung heranzuführen. Sie sollen also selbst überlegen, was gekocht werden kann, dafür einkaufen (Budget einhalten) und die Speisen selbst zubereiten. Es würde sich dabei um pädagogisch begleitete Situationen handeln. Die Anleitung durch die Erzieher würde sich also auch auf die Vorschriften in Bezug auf die Hygiene erstrecken.<br />
<br />
3. Jugendliche bekommen im Biologieunterricht die Hausaufgabe, in der heimischen Küche ein Experiment durchzuführen. Die im Internat lebenden Schüler müssen dann antworten "geht nicht, ich darf nicht in die Küche".<br />
<br />
Kurz: Unsere derzeitige Auslegung der Hygienevorschriften führt dazu, dass die Jugendlichen sich zwar im Fernsehen Kochshows ansehen können, eigene praktische Erfahrungen aber nicht gemacht werden können.<br />
<br />
Im Team haben wir drei Möglichkeiten erarbeitet, mit dieser Situation umzugehen:<br />
<br />
a.) Beim klaren Verbot bleiben.<br />
Nachteile: Sind oben beschrieben<br />
Vorteil: Eindeutigkeit<br />
<br />
b.) Die Erzieher lösen das Probelem individuell, mit mehr oder weniger weit ausgelegten Graubereichen - was sie zulassen bzw. anleiten und was nicht.<br />
Nachteile: Chef und Hauswirtschaftskraft befürchten Sanktionen seitens der Behörde, wenn Abweichungen von den klar definierten Vorschriften "ruchbar" würden.<br />
Auch für die Jugendlichen wäre eine so uneindeutige "Regelung" sicher nicht angenehm. Andererseits könnten wir das Einschätzen und Ausloten der individuellen Graubereiche der Erzieher durchaus als pädagogisches Ziel definieren (Menschenkenntnis). Das geht aber auch unabhängig von Hygienevorschriften...<br />
<br />
c.) Wir laden den zuständigen Fachmenschen aus der zuständigen Behörde ein, schildern unser pädagogisches Dilemma und handeln mit ihm eine speziell auf unsere Einrichtung zugeschnittene Ausnahmegenehmigung aus.<br />
Vorteil: Sicherheit für alle Beteiligten und Erreichung pädagogischer Ziele sind möglich.<br />
Nachteil: Die Befürchtung besteht, wir würden "schlafende Hunde" wecken und ein Besuch durch einen Fachmenschen vor Ort würde eher zu noch inflexibleren Ausführungsbestimmungen führen.<br />
<br />
Ich werbe trotz der Befürchtungen für Möglichkeit c.) und bitte zur Unterstützung um die Beantwortung folgender Fragen:<br />
<br />
1.) Es besteht die Einschätzung, nur Jugendliche mit Gesundheitszeugnis bzw. mit einer entsprechenden Belehrung nach dem IfSG dürften in der Küche den Kühlschrank öffnen oder Mahlzeiten zubereiten. Aus dem Forum meine ich herausgelesen zu haben, dass dies auf unsere Jugendlichen nicht zutrifft, da es keine gewerbliche Küche ist bzw. die Jugendlichen keine gewerblichen Ziele verfolgen. Nichtsdestotrotz muss die Einhaltung der Hygienevorschriften natürlich beachtet werden, was aber durch die Beaufsichtigung bzw. Anleitung durch die Erzieher gewährleistet wäre (diese haben natürlich die gesetzlichen Vorschriften im Sinne des IfSG erfüllt).<br />
<br />
Ist also ein Gesundheitszeugnis für jeden Jugendlichen nötig - oder nicht?<br />
Würde sich ein "unnötig" auch auf das soziale Umfeld der Jugendlichen erstrecken (die beste Freundin möchte am angeleiteten Kochen teilnehmen, ist aber keine Internatsbewohnerin)?<br />
<br />
2. Gibt es einen Fachbegriff für eine auf unsere Einrichtung unter Berücksichtigung pädagogischer Ziele zugeschnittener Ausnahmegenehmigung (Hygieneplan?)? Gibt es irgendwo Erläuterungen, welche formalen Ansprüche eine solche Ausnahmegenehmigung erfüllen müsste?<br />
<br />
3. Wie lautet die Berufsbezeichnung der Fachmenschen, mit dem wir die Ausnahmegenehmigung aushandeln können (Hygieneinspektor?)?<br />
<br />
4. Unsere Küche ist neu, behördlich abgenommen und hygienemäßig in einem nach meiner Einschätzung vorbildlichen Zustand. Was für schlafende Hunde könnten wir denn da realistischerweise wecken?<br />
<br />
5. Im Forum las ich den Tipp, sich Ausnahmegenehmigungen schriftlich bestätigen zu lassen, falls in der Behörde mal der Wind dreht und Vorschriften dann rigider gehandhabt würden.<br />
Was ist, wenn der zuständige Fachmensch bereits jetzt eher unflexibel ist?<br />
Im Forum fand ich den Verweis auf ein Dokument, in dem unter Punkt 5. steht:<br />
<br />
Die hier vorgestellten Paragrafen enthalten „Pflichten und Verbote“, die im Einzelfall zu unverhältnismäßigen Regelungen führen können. Deshalb ist vorgesehen, dass die zuständige Behörde im Einvernehmen mit dem Gesundheitsamt Ausnahmen hiervon zulassen kann.<br />
<br />
Quelle:<br />
Belehrung für die Beschäftigten in Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen gem. § 35 IfSG:<br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.hygieneinspektoren.de/fachinformationen/infektionshygiene/infektionsschutzgesetz/BeschGem.pdf"&gt;http://www.hygieneinspektoren.de/fachin ... schGem.pdf&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
<br />
<br />
Ist diese Formulierung für uns eine Möglichkeit, rigide Fachmenschen um mehr Flexibilität zu bitten?<br />
Oder gibt es noch andere Ausführungsbestimmungen, die legale Wege eröffnen, neben der Hygiene auch die Pädagogik zu ihrem Recht kommen zu lassen bzw. explizit dazu auffordern, die Verhältnismäßigkeit der Vorschriften im Einzelfall zu beachten?<br />
<br />
Ich warte gespannt auf eure Einschätzungen!<br />
<br />
Gruss<br />
<br />
Stephan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo in die Runde!<br />
<br />
Auch nach über 10 Jahren Internet-Erfahrung bin ich doch immer noch überrascht, zu welchen Themen sich ein spezialisiertes Fachforum finden lässt. Ich habe mich hier eingelesen und bereits viel gelernt. Zunächst also ein Dank an alle, die im Bereich inhaltlicher und technischer Betreuung engagiert sind.<br />
<br />
Nun zum Thema, welches mich zur Zeit umtreibt: Es geht grob gesagt um das Spannungsverhältnis zwischen Pädagogik und den Vorschriften im Bereich Lebensmittelhygiene.<br />
<br />
Ich arbeite in einem Internat. Dort leben 25 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14-19 Jahren. Es handelt sich nicht um "besonders herausfordernde Jugendliche" - im Gegenteil, sie halten sich altersgerecht an Regeln und Absprachen. Betreut werden sie im Bereich Ernährung von einer Hauswirtschaftskraft, die sämtliche warmen Mahlzeiten erstellt bzw. so vorbereitet, das diese nur regeneriert werden müssen. An Wochenenden und am Abend übernimmt zusätzlich das Team aus 4 Erziehern und Nachtbereitschaften alle Aufgaben, die im Bereich Küche anfallen (Aufbereitung der Speisen, Abwaschen, Sauberkeit und Hygiene).<br />
<br />
Aufgrund der Anzahl von 25 Jugendlichen gelten wir scheinbar nicht mehr als eine Art Wohngemeinschaft mit ganz normaler Küche - wir haben per Definition eine Kantine und damit entsprechende Vorschriften.<br />
<br />
Baulich gesehen grenzt die Küche direkt an den Essensraum. Es wirkt eher wie eine offene Küche, die Trennung der Räumlichkeiten geschieht durch einen Tresentisch (der einen nicht verschließbaren Durchgang offen lässt) und rein optisch durch den unterschiedlichen Fußbodenbelag.<br />
Die Kernmahlzeiten Frühstück, Mittag und Abendbrot werden jeweils durch Teammitglieder begleitet. Allerdings haben Jugendliche auch ausserhalb der Kernmahlzeiten Hunger. Zusätzlich haben Erzieher manchmal im Bereich Verpflegung pädagogische Vorstellungen. Zeit also, ins leider komplizierte Thema einzusteigen.<br />
<br />
Vermutlich könnt ihr mir auch keine absolut eindeutigen Auskünfte geben. Schön wären aber Hinweise, inwieweit ich mit meinen folgenden Einschätzungen in die richtige Richtung denke:<br />
<br />
Zur Zeit gibt es für die Jugendlichen eine eindeutige Ansage: Sie dürfen den Küchenbereich nicht betreten. Daran soll sich - zumindest zu den Kernverpflegungszeiten, nichts ändern.<br />
<br />
Hier drei Beispiele, bei denen unser strenges (aber immerhin eindeutiges) Küchenbereichbetretungsverbot an Grenzen führt:<br />
<br />
1. Manchmal kommen Jugendliche am Abend später zurück ins Internat, also ausserhalb der Kernmahlzeit. <br />
Sie möchten dann natürlich noch zu Abend essen. Wir Erzieher sind in der Regel alleine im Dienst. Pädagogische Gespräche finden meistens in den frühen Abendstunden statt. Möchte ein Jugendlicher sich also noch ein Brot schmieren oder benötigt er / sie aus dem Kühlschrank noch Milch für Müsli (steht immer in Karaffen umgefüllt bereit), dann ist es also erstmal nötig, den Erzieher im Haus zu suchen. Dieser muss dann das Gespräch unterbrechen, welches er gerade mit einem anderen Jugendlichen führt, um Lebensmittel aus dem Kühlschrank herauszureichen (die zur Zeit für die Jugendlichen "unüberbrückbare" Strecke zwischen Essensraum und Kühlschranktür beträgt ca. 3 Meter).<br />
Es wäre also für alle Beteiligten "normaler", wenn es eine Absprache gäbe, dass sich Nachzügler die benötigen Lebensmittel (Wurst und Käse befinden sich bereits in dafür vorgesehene Tupperdosen) selbständig aus dem Kühlschrank nehmen dürften.<br />
<br />
2. Einige Jugendliche leben dauerhaft, also auch am Wochenende im Internat. Der pädagogische Anspruch besteht, diese Jugendlichen an die Selbstversorgung heranzuführen. Sie sollen also selbst überlegen, was gekocht werden kann, dafür einkaufen (Budget einhalten) und die Speisen selbst zubereiten. Es würde sich dabei um pädagogisch begleitete Situationen handeln. Die Anleitung durch die Erzieher würde sich also auch auf die Vorschriften in Bezug auf die Hygiene erstrecken.<br />
<br />
3. Jugendliche bekommen im Biologieunterricht die Hausaufgabe, in der heimischen Küche ein Experiment durchzuführen. Die im Internat lebenden Schüler müssen dann antworten "geht nicht, ich darf nicht in die Küche".<br />
<br />
Kurz: Unsere derzeitige Auslegung der Hygienevorschriften führt dazu, dass die Jugendlichen sich zwar im Fernsehen Kochshows ansehen können, eigene praktische Erfahrungen aber nicht gemacht werden können.<br />
<br />
Im Team haben wir drei Möglichkeiten erarbeitet, mit dieser Situation umzugehen:<br />
<br />
a.) Beim klaren Verbot bleiben.<br />
Nachteile: Sind oben beschrieben<br />
Vorteil: Eindeutigkeit<br />
<br />
b.) Die Erzieher lösen das Probelem individuell, mit mehr oder weniger weit ausgelegten Graubereichen - was sie zulassen bzw. anleiten und was nicht.<br />
Nachteile: Chef und Hauswirtschaftskraft befürchten Sanktionen seitens der Behörde, wenn Abweichungen von den klar definierten Vorschriften "ruchbar" würden.<br />
Auch für die Jugendlichen wäre eine so uneindeutige "Regelung" sicher nicht angenehm. Andererseits könnten wir das Einschätzen und Ausloten der individuellen Graubereiche der Erzieher durchaus als pädagogisches Ziel definieren (Menschenkenntnis). Das geht aber auch unabhängig von Hygienevorschriften...<br />
<br />
c.) Wir laden den zuständigen Fachmenschen aus der zuständigen Behörde ein, schildern unser pädagogisches Dilemma und handeln mit ihm eine speziell auf unsere Einrichtung zugeschnittene Ausnahmegenehmigung aus.<br />
Vorteil: Sicherheit für alle Beteiligten und Erreichung pädagogischer Ziele sind möglich.<br />
Nachteil: Die Befürchtung besteht, wir würden "schlafende Hunde" wecken und ein Besuch durch einen Fachmenschen vor Ort würde eher zu noch inflexibleren Ausführungsbestimmungen führen.<br />
<br />
Ich werbe trotz der Befürchtungen für Möglichkeit c.) und bitte zur Unterstützung um die Beantwortung folgender Fragen:<br />
<br />
1.) Es besteht die Einschätzung, nur Jugendliche mit Gesundheitszeugnis bzw. mit einer entsprechenden Belehrung nach dem IfSG dürften in der Küche den Kühlschrank öffnen oder Mahlzeiten zubereiten. Aus dem Forum meine ich herausgelesen zu haben, dass dies auf unsere Jugendlichen nicht zutrifft, da es keine gewerbliche Küche ist bzw. die Jugendlichen keine gewerblichen Ziele verfolgen. Nichtsdestotrotz muss die Einhaltung der Hygienevorschriften natürlich beachtet werden, was aber durch die Beaufsichtigung bzw. Anleitung durch die Erzieher gewährleistet wäre (diese haben natürlich die gesetzlichen Vorschriften im Sinne des IfSG erfüllt).<br />
<br />
Ist also ein Gesundheitszeugnis für jeden Jugendlichen nötig - oder nicht?<br />
Würde sich ein "unnötig" auch auf das soziale Umfeld der Jugendlichen erstrecken (die beste Freundin möchte am angeleiteten Kochen teilnehmen, ist aber keine Internatsbewohnerin)?<br />
<br />
2. Gibt es einen Fachbegriff für eine auf unsere Einrichtung unter Berücksichtigung pädagogischer Ziele zugeschnittener Ausnahmegenehmigung (Hygieneplan?)? Gibt es irgendwo Erläuterungen, welche formalen Ansprüche eine solche Ausnahmegenehmigung erfüllen müsste?<br />
<br />
3. Wie lautet die Berufsbezeichnung der Fachmenschen, mit dem wir die Ausnahmegenehmigung aushandeln können (Hygieneinspektor?)?<br />
<br />
4. Unsere Küche ist neu, behördlich abgenommen und hygienemäßig in einem nach meiner Einschätzung vorbildlichen Zustand. Was für schlafende Hunde könnten wir denn da realistischerweise wecken?<br />
<br />
5. Im Forum las ich den Tipp, sich Ausnahmegenehmigungen schriftlich bestätigen zu lassen, falls in der Behörde mal der Wind dreht und Vorschriften dann rigider gehandhabt würden.<br />
Was ist, wenn der zuständige Fachmensch bereits jetzt eher unflexibel ist?<br />
Im Forum fand ich den Verweis auf ein Dokument, in dem unter Punkt 5. steht:<br />
<br />
Die hier vorgestellten Paragrafen enthalten „Pflichten und Verbote“, die im Einzelfall zu unverhältnismäßigen Regelungen führen können. Deshalb ist vorgesehen, dass die zuständige Behörde im Einvernehmen mit dem Gesundheitsamt Ausnahmen hiervon zulassen kann.<br />
<br />
Quelle:<br />
Belehrung für die Beschäftigten in Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen gem. § 35 IfSG:<br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.hygieneinspektoren.de/fachinformationen/infektionshygiene/infektionsschutzgesetz/BeschGem.pdf"&gt;http://www.hygieneinspektoren.de/fachin ... schGem.pdf&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt;<br />
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<br />
Ist diese Formulierung für uns eine Möglichkeit, rigide Fachmenschen um mehr Flexibilität zu bitten?<br />
Oder gibt es noch andere Ausführungsbestimmungen, die legale Wege eröffnen, neben der Hygiene auch die Pädagogik zu ihrem Recht kommen zu lassen bzw. explizit dazu auffordern, die Verhältnismäßigkeit der Vorschriften im Einzelfall zu beachten?<br />
<br />
Ich warte gespannt auf eure Einschätzungen!<br />
<br />
Gruss<br />
<br />
Stephan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hygiene-Produktspende für Kindergärten]]></title>
			<link>https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3091</link>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:20:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wissensdatenbank.fklmh.de/member.php?action=profile&uid=520">knicknclean</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wissensdatenbank.fklmh.de/showthread.php?tid=3091</guid>
			<description><![CDATA[Unser Unternehmen, seines Zeichens Hersteller von Produkten für die Kühlschrank und Kühlzellenhygiene, stattet seit vergangenem Jahr kostenfrei mehrere Kindergärten in Hannover mit unseren Produkten aus!<br />
Hierzu entschlossen haben wir uns, aufgrund immer wieder auftretender Fälle von Salmonellen etc.<br />
Laut Studie des Lebesnmittelinstituts der Uni Hannover sind u.a diese bei Einsatz von knicknclean innerhalb von drei Tagen nicht mehr nachzuweisen. Gleichso verhält es sich mit Schimmel etc. Folge: Hygiensich einwand- und geruchsfreier Kühlschrank, enorm gesteigerte Lebensmittelhaltbarkeit, sowie Möglichkeit die Temperatur des Kühlschranks zu erhöhen und so Stromkosten einzusparen.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: 	&lt;!-- w --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.knicknclean.de"&gt;www.knicknclean.de&lt;/a&gt;&lt;!-- w --&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Unternehmen, seines Zeichens Hersteller von Produkten für die Kühlschrank und Kühlzellenhygiene, stattet seit vergangenem Jahr kostenfrei mehrere Kindergärten in Hannover mit unseren Produkten aus!<br />
Hierzu entschlossen haben wir uns, aufgrund immer wieder auftretender Fälle von Salmonellen etc.<br />
Laut Studie des Lebesnmittelinstituts der Uni Hannover sind u.a diese bei Einsatz von knicknclean innerhalb von drei Tagen nicht mehr nachzuweisen. Gleichso verhält es sich mit Schimmel etc. Folge: Hygiensich einwand- und geruchsfreier Kühlschrank, enorm gesteigerte Lebensmittelhaltbarkeit, sowie Möglichkeit die Temperatur des Kühlschranks zu erhöhen und so Stromkosten einzusparen.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: 	&lt;!-- w --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.knicknclean.de"&gt;www.knicknclean.de&lt;/a&gt;&lt;!-- w --&gt;]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>